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Aktuelle Nachrichten aus der Welt der eMails


Störungen im System
An einem unserer Server wurden gestern Wartungsarbeiten durchgeführt.
Diese hatten leider nach sich gezogen, dass ein Dienst nicht automatisch mitgestartet wurde.
Die betroffenen Mails wurden vorübergehend verzögert, d.h. sie blieben beim Absender im Postausgang hängen.
Die Systeme laufen jetzt wieder einwandfrei.
Datengrabbing im großen Stil versendet täuschend echte Rechnungen
Vorsicht vor ALLEN Rechnungen, erst recht, wenn sie einen Download verlangen.
Wir wenden uns an Sie als Kunde von Spam-Sperre.de mit einer Warnung.
Es sind derzeit Rechnungen unterwegs, die mit echten Adressdaten von deutschen Firmen angefüllt sind.
Diese suggerieren, dass es wirklich echte Rechnungen sind.
Fast immer geht es um irgendwelche Lizenzen und der User soll "Rechnung herunterladen" klicken.

Wir möchten warnen und Sie sensibilisieren, Ihre Zweifel an der Echtheit von eMails DEUTLICH zu erhöhen und den Links in eMails grundsätzlich nicht zu folgen, wenn Sie keine aktuelle Geschäftsverbindung dazu haben.

Leider verschweigen die meisten Anti-Spam-Systeme, dass sie gegen diese Art Phishing nahezu machtlos sind, weil die Mails auf so intelligentem Weg in Umlauf gebracht werden, dass Erkennungen in über 30% der Fälle scheitern.

Die Spammer hoffen also wieder einmal auf die Dummheit der Anwender...

Im Hintergrund warten wir wieder einmal mit Spannung darauf, von welchem großen Kornzern diesmal wieder Daten abhanden gekommen sind...
Vor kurzem war offensichtlich wieder einmal ebay dabei, von denen neben Email-Adressen auch die kompletten zugehörigen Adressdaten MIT Firmenbezeichnung in die Hände von Cyberkriminellen geraten sind. Dies beweisen uns vorliegende eMails über eigens dafür eingerichtete Adressen.
Auch PDFs sind nicht sicher: Sicherheitlücke in PDF-Javascript
Javascript ist für Spammer eine leichte Möglichkeit, Trojaner und Schädlinge in Ihren PC einzuschleppen.

In PDF-Dateien gibt es die Möglichkeit, Automatismen beim Öffnen von Dateien auszuführen. Diese sind direkt in die PDFs eingelagert und der User hat i.d.R. keine Möglichkeit, deren Ausführung zu verhindern.

ABER "GRUNDSÄTZLICH DEAKTIVIEREN" hilft.

Wir empfehlen dies vorsorglich IMMER zu tun, denn im Alltag wird dies in PDFs nur selten benötigt.

Bei Adobe-Acrobat-Reader klicken Sie "Bearbeiten => Voreinstellungen => Javascript => Deaktivieren Sie dort "Acrobat-Javascript".
ACHTUNG! NACH JEDEM UPDATE ist das wieder AUTOMATISCH AKTIV. (ggf. Updates abschalten)
Warnungen
ACHTUNG! Spam von Giropay sorgt für Verwirrung
Wir möchten vor einer äusserst echt aussehenden Spam warnen.
In dieser Spam-eMail erscheint die komplette (meist aktuelle) Adresse der Empfänger.
Die Daten stammen aus den Datenbeständen von eBay.
Als Versender tritt z.B. "Rechnungsstelle OnlinePay24 AG " auf und fordert den Empfänger auf, einen Betrag X zu bezahlen. Im Anhang hängt allerdings eine ZIP-Datei, die KEINESFALLS geöffnet werden sollte.
Im Übrigen werden die eMails häufig über echte Mailkonten (weil verwaist) eingeliefert und sind somit quasi überhaupt nicht von einer echten eMail zu unterscheiden.
Da auch die ZIP-Datei ihre Kennung ständig ändert, wird sie oft von Virenscannern auch nicht sofort erkannt.
Hinweis: Auch Kunden von Spam-Sperre.de sollten auf der Hut sein.
Es gilt: Anhänge, insbesondere ZIP, EXE und Office-Dateien sollten IMMER unter Generalverdacht gestellt werden und nur geöffnet werden, wenn sie wirklich vom Absender kommen. Aber: Auch PDF-Dateien kann nicht (mehr) vertraut werden. Einzig: Bilddateien (JPG,GIF) darf bislang uneingeschränkt vertraut werden.
Wetransfer... Konfigurationsfehler mit Folgen.
wir beobachten schon länger, dass Zustellungsinfomails von wetransfer nicht bei unseren Kunden zugestellt werden.
Dies rührt einem Konfigurationsproblem auf deren Mailversandservern. Wir haben wetransfer schon um Überprüfung und Korrektur ihrer Serverkonfiguration gebeten.
Bislang jedoch ohne Erfolg. Warum bezeichnen wir das als Konfigurationsproblem von wetransfer?
1.) ein bounce ist nach Definition eine Zurückweisung, NICHT ein Absender für eine eMail. s. https://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Message
2.) bounce als Bezeichnung werden auch von Mailerdaemons verwendet, die bei einem DoS-Angriff verursacht werden.
3.) bounce im Namen werden auch von Spammern verwendet, weil eine große Anzahl an Mailservern ebensolche eMails blind annehmen.
Eine pauschale Freischaltung von wetransfer ist nicht möglich, denn Wetransfer versendet aus verschiedenen Netzen und von verschiedenen Servern. Sie sind weder auf Netzebene, noch auf Herkunft, noch auf Providerebene sauber zu klassifizieren.
Vorsicht bei veralteten und verwaisten eMail-Konten
Ob in Firma oder Privat. Nur zu oft sind nicht mehr benutzte eMail-Konten ein willkommenes Geschenk für Hacker. Die Konten werden gerne gehackt, und dann für Spam-Versand genutzt. Alle Provider haben damit echte Probleme.
Wir möchten deshalb dazu aufrufen, Konten die länger nicht mehr benutzt wurden, auch tatsächlich stillzulegen.
Entweder durch zeitweillige Abschaltung, oder tatsächlich durch Löschen. Sprechen Sie im Zwiefelsfall mit Ihrem Administrator.
Spam-Herkunft: Südamerika bleibt vorn
Nach wie vor ungebremst ist das Spam-Aufkommen aus Südamerika. In den Entwicklungsländern sind Infrastrukturen anders als in Deutschland. Oft schlummern auf vielen PCs in diesen Ländern Viren, die nicht sofort erkannt werden.
Das niedrigere Bildungsniveau, und auch die andere Lebensphilosophien der Menschen dort sind mit Ursachen, warum von dort viel mehr Spamversand aufkommt als aus Europa.
Wenn Sie Geschäftskontakte dorthin pflegen, könnten durchaus auch echte eMails geblockt werden.
Erinnern Sie sich bitte der Anleitung und benutzen Sie unser Formular zur manuellen Freischaltung unter http://freischalten.spam-sperre.de
Yahoo gehackt... Spammen Spammer jetzt auch von Yahoo?
Seit dem Angriff bei ebay vor einiger Zeit müssen immer wieder Anwender fürchten, dass ihr eMail-Konto zweckentfremdet wird.
Die Grundsätzliche Regel: Wurde Ihr Anbieter gehackt, ändern Sie die Passwörter, die sie bei ihm haben. Nur zu gerne benutzen Hacker die gewonnenen Daten für Spamversand.
Antivirus-Software und Spam-Sperre.de
Wir möchten darauf hinweisen, dass Spam-Sperre.de nicht automatisch ein Anti-Virus-System ersetzt.
Seien Sie bitte trotzdem immer auf der Hut, wenn Sie Downloads auslösen, oder Links öffenen, insbesondere abseits von Ihrem eMail.
Diese Vorgänge gehen am Einflußbereich von Spam-Sperre.de vorbei und können nur durch den Anwender selbst, oder durch eine am PC installierte Schutzsoftware verhindert werden. (meist Antivirus-Lösung)
gmail zu leichtfertig freigeschalten
Aufgrund erreichens eines Schwellwertes haben viele Kunden eine (eigentlich unnötige) Pauschalfreischaltung für eMails von gmail veranlasst.
Beachten Sie bitte: Auch Spammer nutzen Adressen von gmail als Absender. Wenn wir solche Mails blocken, dann dürfen Sie darauf vertrauen, dass diese wirklich NICHT von Google kommen, sondern von Spammern.
Wir haben hierzu die Schwellwerte erhöht und bitten Sie auch, dem zu vertrauen, was wir tun.
Umfrage bestätigt: Defensiv ist besser
Wir bei Spam-Sperre.de kontrollieren eingehende eMails an den Absenderkriterien, nach dem Motto "Im Zweifelsfall für den Angeklagten".
Dieses Vorgehen ist defensiv. In einer Umfrage vor einiger Zeit haben wir uns die Zufriedenheit mit diesem Prinzip von unseren Kunden bestätigen lassen.
91,8% der Benutzer von Spam-Sperre.de fanden das manuelle Löschen besser, als Mails erst durch manuelle Freischaltungen vornehmen zu müssen.
über 80% unserer Kunden war da der Zeitfaktor wichtiger als das Kriterium "Sicherheit", denn 84% betreiben einen aktuellen Antivirus auf ihrem PC, der vor Schaden schützt.
Spam-Herkunft: Indien auf dem Vormarsch
Derzeit beobachten wir immer häufiger eine Verlagerung von Spam in die indischen, chinesischen und ozeanischen Staaten.
Die Infrastrukturen in diesen Ländern sind nicht so, wie wir als Deutsche das gewohnt sind. Wenn Sie Geschäftskontakte dorthin pflegen, könnten durchaus auch echte eMails geblockt werden.
Erinnern Sie sich bitte der Anleitung und benutzen Sie unser Formular zur manuellen Freischaltung unter http://freischalten.spam-sperre.de
Nein zu DNS-ok
Spam-Sperre.de empfiehlt alle dns-OK-Warnungen zu ignorieren. Sie brauchen nicht auf die Seite zu gehen, weil keine bedeutenden Konsequenzen zu erwarten sind.
Grund: Es gibt kein Risiko. Einzige mögliche Konsequenz: Am Dienstag morgen ginge maximalstens das Internet bei einem betroffenen PC nicht mehr. Dagegen mehren sich im Internet Misstrauen, dass das BSI (Bundesamt für Sicherheit) auf diese Weise PCs und ihre Software mitregistriert. Wieviel Wahrheit an dieser Vermutung ist, können wir jedoch nicht sagen.
Schon oft wurden von öffentlicher Seite Pressekampagnen gemacht, die fragwürdig waren (Impfungen etc).
Unsere Meinung: Sie brauchen der Warnung nicht zu folgen. Einzig: Falls am Dienstag Ihr PC nicht mehr ins Internet geht, so war dieser von einer Schadsoftware befallen. Diese jedoch ist längst durch das FBI unschädlich gemacht worden. Besorgen Sie Sich dann eine aktuelle-Anti-Virus-CD oder aktivieren Sie Ihren Admin. Der kann den Fehler binnen weniger Minuten beheben.

Ihr Team von Spam-Sperre.de
Störungen im DNS am 18.4.
Wegen einer Störung im DNS war der Prüfserver 11 gestern im Zeitfenster 15:30-18:00 zeitweillig nicht erreichbar. Während dieser Zeit wurden eMails teilweise nur mit Verzögerungen zugestellt. Die Techniker arbeiteten mit Hochdruck an einer Lösung und hatten zeitweillig das Routing auf Fallbacksysteme umgelagert. Die defekte Komponente im eMail-Weg konnte erst gegen 17:30 zuverlässig lokalisiert werden und ist inzwischen repariert. Inzwischen dürften alle eMails wieder zugestellt sein, da die Absendeserver die eMailzustellung über 7 Tage lang versuchen, bevor sie die Sendung zurückgeben.
Allgemeine Informationen
Tag der offenen Tür
Am 24.10. ab 13 Uhr haben Sie die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen
zu verbinden. Wärend Sie sich über die Neuigkeiten zu ... informieren, können sich
Ihre Kinder auf der Hüpfburg oder bei der Kinderdisco vergnügen. Der Erlös von
Kaffee und Kuchen geht zugunsten der Station Regenbogen e.V. in Würzburg.
Erfahren Sie Neuigkeiten über den aktuellsten Spam-Schutz, über unser onlinebasiertes
Warenwirtschaftssystem, oder informieren Sie sich über die neusten Trends
aus dem Licht- und Tonbereich bei der Firma ETHA.
Genießen Sie ein paar schöne Stunden bei uns, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Neben Kaffee und Kuchen bieten wir Ihnen auch frische Bratwürstchen vom
Grill an.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Gerne nehmen wir eine Voranmeldung von Ihnen
entgegen.
Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an: info@optibit.de oder rufen Sie uns an.
Sie erreichen uns unter 09396 / 9701-50
Apples Social Network Ping ist Opfer von Spam
Internet & Webdienste Apples musikbezogenes Social Network Ping ist erst wenige Tage alt, da wird es von Spammern bereits aktiv genutzt. Die Cyberkriminellen locken die Nutzer auf manipulierte Websites, jedoch befinden sich darunter noch keine gefährlichen Würmer.

In einem Gespräch mit 'pressetext' erklärte Thorsten Urbanski von G Data, dass die sozialen Netzwerke für Kriminelle interessanter werden, umso mehr Nutzer daran teilnehmen. Zudem bieten sie die Möglichkeit, besonders zielgruppenorientiert vorzugehen, ähnlich wie beim Direktmarketing. Bei Apples Ping sind dies beispielsweise Fans bestimmter Künstler oder Musikrichtungen.

Besonders beliebt ist derzeit eine Masche, in deren Rahmen kostenlose iPhones versprochen werden. Die Nutzer von iTunes sind dafür natürlich prädestiniert, schließlich arbeitet das Smartphone mit der Software zusammen. Hinzu kommt, dass Apple keine wirkungsvollen Maßnahmen nutzt, um Spammer und andere Kriminelle vom sozialen Netzwerk auszuschließen.

Trotz des Spam-Aufkommens raten Sicherheitsexperten zum Umstieg auf iTunes 10, denn Apples beseitigt damit auch 13 Sicherheitslücken, die einen weitaus größeren Schaden verursachen könnten.

Quelle: http://winfuture.de/news,57917.html
Hotmail-Sperre aufgehoben
Die Pauschalsperre für Hotmail wurde aufgehoben.
Die Gefahr scheint vorüber.
Spam-Sperre.de sperrt Hotmail aus...
In den letzten Tagen werden extrem viele Hotmailkonten von Hackern gekapert und zum Spamversand missbraucht. Um dem entgegenzuwirken haben wir uns entschieden, den Empfang von Hotmail unter Generalverdacht zu stellen und nur unter erschwerten Bedingungen Mails von Hotmail anzunehmen. Die Folge könnte sein, dass Hotmail-Kunden sich bei http://whitelist.spam-sperre.de bzw. unter http://freischalten.spam-sperre.de vorher freischalten müssen, um Mails an Kunden von Spam-Sperre.de zu senden.
Denic schafft Durcheinander und Probleme im Internet und im eMail-Verkehr...
Am gestrigen Nachmittag bis heute Morgen kann es zu Fehlentscheidungen Ihrer/s Spam-Sperre-Systems gekommen sein.
Dies ist jedoch kein Fehler im System, und auch nicht unser Verschulden.
Die Ursache lag an einem Ausfall der .de Nameserver bei der DENIC, der mit der Verlegung deren Hauptsitzes im Zusammenhang stand, und inzwischen behoben ist. Zur Info: Die Denic ist das oberste Organ, bei dem alle deutschen Domains hinterlegt sind, und die die Server zur Namensauflösung betreibt; quasi die Telefonauskunft der Internetserver.

Siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/DNS-Fehler-legen-Domain-de-lahm-999068.html

Wenn also bedingt durch den DENIC Fehler berechtigte Emails abgewiesen wurden, bitten Sie den Absender einfach, diese nochmals zu senden.

Manuelle Eingriffe in Ihre Spam-Sperre.de Systeme sind weder sinnvoll noch wären sie geeignet das Problem zu lösen.
Neue Angriffstechnik hebelt Anti-Viren-Software aus
Wir möchten über eine neue Angriffstechnik von Computerviren informieren. Dies betrifft in der Hauptsache Rechner und Systeme, die (noch) nicht von Spam-Sperre.de geschützt sind.
Das fatale ist aber, dass auch gängige Anti-Viren-Software dadurch derzeit völlig machtlos gegenüber einem Befall ist. Das schöne in Zusammenhang mit Spam-Sperre.de ist jedoch, dass Spam-Sperre.de den Verbreitungsmechanismus des Schadcodes erkennt, weil der vorrangig über eMail agiert. Spam-Sperre.de schützt Sie daher schon im Vorfeld.

Es gilt also immer, auch bei unseren Kunden: Wachsam sein, Achtsam sein, und Vorsicht, wo und was Sie Sich downloaden, und installieren. Und die Firewall in Ihrem Netz sollte ordnungsgemäß konfiguriert sein. Und weil wir nur im eMail-Bereich Ihres Systems arbeiten, können wir einen 100%igen Ausschluß (z.B. wegen Downloads) auch nicht garantieren.

Die Meldung selbst lesen Sie bitte direkt bei Heise:
http://www.heise.de/security/meldung/Neue-Angriffstechnik-hebelt-Antivirenprogramme-aus-997524.html
Microsoft schließt klammheimlich Sicherheitslücken
Quelle: T-Online vom 06.05.2010

Microsoft hat zwei schwere Sicherheitslücken im E-Mail-Dienst von Windows XP verschwiegen. Mit einem der letzten Patches beseitigte der Konzern die Fehler zwar, erwähnte diese aber in seinem Bericht nicht. Wer nicht die automatischen Updates nutzt und sich stattdessen auf die verharmlosenden Informationen von Microsoft verlässt, könnte leicht Attacken zum Opfer fallen, die diese Lücken ausnutzen. Insbesondere Nutzer großer Netzwerke sind von der Vertuschung betroffen.
Weiterlesen: http://computer.t-online.de/microsoft-schliesst-sicherheitsluecken-in-windows-xp/id_41549048/index
Zahl der Backscatterer fällt
Backscattern wird geringer.... Wir begrüßen die neuesten Statistiken zur Zahl der „Backscatterer“: Mehr und mehr Server halten sich inzwischen an die Standards des eMail (RFC) und schalten ihren längst nicht mehr legalen Senderverify ab. Damit werden die Spammer endlich in ihrer Macht beschnitten, die Mailserver ahnungsloser Kunden durch Tausender Spams zu überfluten.
Spam-Sperre.de wirksam gegen DOS-Attacken
DOS-Angriffe sind keine Kavaliersdelikt. Erst recht nicht im Internet. Einen Server mit Hilfe einer DOS-Attacke in die Knie zu zwingen ist meist einfach. Zumindest bei den Versionen von Windows 2000 bis XP Pro ist bekannt, dass sie im Bereich des SMTP leicht angreifbar sind. Wir empfehlen daher unbedingt, die PCs hinter Spam-Sperre.de zu verstecken. Unsere Server sind hier durch ihre spezielle Technik besonders resistent.
Den Spammern einen Zahn mehr gezogen ;-)
Wir haben die Automatismen von Spam-Sperre.de weiter verbessert. Während Backscatter bisher bei uns eine Sonderbehandlung bekamen, haben wir nun neue Möglichkeiten gefunden, auch diesen wirksam und sauber zu begegnen: Freuen Sie Sich mit uns über den „Spaß“, den die Spammer durch unsere neuen Mechanismen mit uns haben werden. Wir jedenfalls würden um die von uns geschützten Server einen „großen Bogen“ machen.
Fax-Spamming von Yellow Publishing Ltd.
Faxe mit der Überschrift "Datenmeldung an www.google.de" zielen derzeit auf die Gutgläubigkeit von Unternehmen ab. Der Empfänger wird aufgefordert, ein Formular auszufüllen und an die aufgedruckte Faxnummer zu senden.
Erst im Kleingedruckten ist erkennbar, dass er dadurch einen Vertrag mit "Yellow Publishing Ltd." abschließt, für den eine monatliche Gebühr von 89 Euro fällig wird.

Diese versuchte Täuschung nehmen wir nicht hin und belohnen den Versuch mit einem Eintrag in unserer Blacklist.

Die Domain yellowpublishing.com wird somit zukünftig beblockt.
Blacklisting der DTAG
Der Spamversand durch Botnetze hat ein neues Rekordmaß erreicht. Dadurch werden die E-Mails vieler Provider, die bisher noch toleriert wurden, derzeit nicht angenommen.

Zu eben diesen Providern zählt momentan auch die Deutsche Telekom AG, die aktuell den unrühmlichen 4. Platz in der Liste der weltweit größten Botnetz-Hoster belegt.
Auf Nachfrage brachte die DTAG lediglich Ausreden, warum sie angeblich nicht in der Lage seien, ihre fast 140.000 (!) Spambots abzuklemmen.
Es scheint derzeit so, als würde sich die DTAG auf den Standpunkt stellen wollen, den Missbrauch ihres Netzes ignorieren zu können.

Von unserer Seite besteht nach momentanem Stand ein Interessenskonflikt, da viele unserer Kunden über die DTAG angebunden sind. Möglicherweise kann es hierbei zu Zustellungsproblemen kommen.
Im Sinne unserer Glaubwürdigkeit jedoch sehen wir uns zu genau diesem Schritt gezwungen.
Ansonsten ließe es sich nur schwerlich erklären, dass ein türkischer Provider mit knapp 15.000 Spammern geblockt wird, die DTAG mit 140.000 Spammern jedoch eine Ausnahme erhielte.

Dass in diesem Fall nicht mit zweierlei Maß gemessen werden kann, leuchtet ein.

Jedoch waren wir nicht untätig und haben als Reaktion auf diese Situation unsere Einstellungen angepasst, so dass False Positives die absolute Ausnahme bleiben sollten.
T-Online-Mails mit Verzögerung
Wie heise.de berichtet, haben E-Mails von T-Online-Kunden momentan lange Laufzeiten.
Aufgrund einer massiven Spam-Attacke brauchen die Mails teilweise mehrere Tage (!) bis diese den Empfänger erreichen.

Weitere Infos: Artikel auf heise.de
Die Kripo warnt: Achtung bei "Phone-Spam-Anrufen"
Gießen (ots) - Mittelhessen: Wer hat das nicht auch schon erlebt: Das Handy klingelt, man will den Anruf annehmen, aber es wird sofort wieder aufgelegt. Also ruft man die angezeigte Telefonnummer zurück und wird dabei abgezockt. Denn der Anrufer sitzt im Ausland und der Anruf ist teuer. Es können einige Euro sein und das für wenige Sekunden. Die Menge bringt dabei den Gewinn. Es liegt keine Straftat vor, da lediglich angerufen wird. Auch der Rückruf ist freiwillig und muss nicht vorgenommen werden. Daher rät die Kripo: Bremsen Sie ihre Neugier, rufen Sie nur die Telefonnummern zurück, die Ihnen bekannt sind. Anrufer, die ihnen gut gesonnen sind, werden es länger klingeln lassen und noch einmal anrufen und sich dann melden. Wenn ihnen fremde Anrufer auf den Leib rücken, wenden Sie sich an die Bundesnetzagentur. Sie klärt ab, wie gegen die Abzocker vorgegangen werden kann. Weitere Hinweise und Vordrucke finden sie auf der Internetseite http://www.bundesnetzagentur.de/ , Register "Verbraucher", Unterpunkt "Rufnummernmissbrauch-Spam-unerlaubte Telefonwerbung".

Gerald Frost (Pressesprecher)
wegen Spam-Versand : Holländer muß 250.000 Euro Strafe zahlen
Ein holländischer Spammer wurde nun zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt, weil er hartnäckig immer wieder Spam verschickte - insgesamt kam das niederländische Aufsichtsbüro für Post und Telekommunikation (OPTA) auf 21 Millionen Junkmails, die dieser Mensch in Umlauf brachte. Mehr als 400 Beschwerden gingen bei OPTA ein. Dem Spammer droht eine weitere Geldbuße von 5000 Euro für jeden Tag an dem er weitere Junkmails verschickt.

Der Spam wurde von einer Firma namens Serinco Benelux verschickt, die Werbung für eine Website machte, auf der man angeblich Internet-Werbeaufträge ordern konnte. Schon im letzten Jahr hat die OPTA zwei andere niederländische Spammer mit Geldstrafen von 510.000 Euro belegt. In den Niederlanden ist das Verschicken von Spam strafbar.
Umfrage: 33% aller Verbraucher antwortet auf Spam-E-Mails
Zwölf Prozent der Befragten zeigen konkretes Interesse an angebotenen Produkten und Dienstleistungen. Die Mehrheit hat nach eigenen Angaben noch nie eine Spam-Nachricht geöffnet. Nur 54 Prozent verwenden einen Spam-Filter.

Einer Untersuchung der Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) zufolge hat rund ein Drittel aller Verbraucher schon einmal auf eine Spam-E-Mail geantwortet. 48 Prozent der Befragten gaben an, noch nie auf eine unterwünschte Nachricht geklickt zu haben. 17 Prozent hatten versehentlich eine Spam-Nachricht geöffnet, während 13 Prozent eine Mitteilung an den Absender verschicken wollten.

Immerhin zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten echtes Interesse an den in Spam-E-Mails angebotenen Produkten oder Dienstleistungen. Sechs Prozent wollten einfach nur wissen, was passiert, wenn man auf Spam antwortet. Es konnten mehrere Gründe angegeben werden.

Die Studie zeigt auch, dass rund zwei Drittel der Internetnutzer ihr Wissen über Sicherheit im Internet als gut oder ausreichend ansehen. Die meisten Befragten nutzen eine Antivirensoftware, wobei 21 Prozent angaben, sie hätten keine Maßnahmen ergriffen, um sich vor Spam oder anderen gefährlichen E-Mails in ihrem Postfach zu schützen. 54 Prozent setzen einen Spam-Filter ein. Zudem schützen sich Nutzer, indem sie unterschiedliche E-Mail-Konten für Freunde und Familie verwenden, ihre Adresse nicht im Internet veröffentlichen oder eine separate E-Mail-Adresse für Spam angelegt haben.

Spamming habe sich zu einer gut organisierten Untergrundwirtschaft entwickelt, sagt der MAAWG-Vorsitzende Michael O'Reirdan. "Verbraucher sollten keine Angst haben, E-Mail zu nutzen, aber sie müssen lernen, wie sie ihren Computer klug einsetzen und solche Probleme umgehen."

Die Studie basiert auf der Befragung von 800 Computernutzern in den USA und Kanada zwischen Dezember 2008 und Januar 2009. Die MAAWG ist eine von Internet-Providern und andere Technologieunternehmen gegründete Organisation, die den Missbrauch von elektronischen Nachrichten reduzieren will. Zu ihren Mitgliedern gehören unter anderen die 1&1 Internet AG, McAfee, Spamhaus, Sprint und Symantec.

(Lance Whitney, Stefan Beiersmann)
Google meldet 53% mehr Spam
Google meldet dramatischen Anstieg von Spam
53 Prozent plus im Jahresvergleich
Google hat am Mittwoch die aktuellen Spam-Trends aus der Analyse seiner E-Mail-Dienste bekanntgegeben. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Obwohl mit McColo und 3FM zwei wichtige Spammer-Provider vom Netz genommen werden konnten, ist das Spam-Volumen im zweiten Quartal 2009 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 53 Prozent angestiegen. Gegenüber dem ersten Quartal 2009 stieg das Volumen um sechs Prozent.
Warnungen
Betrugswelle mit gefälschten E-Mails und Anrufen!

Das Unternehmen für EDV-Sicherheit, ETHA aus Urspringen, warnt vor Fällen des Internetbetrug die durch Anti-Spam-Programmen nicht erkannt werden können. Diese sogenannten Phisher gehen dabei völlig anders vor, als das bei Spam passiert. E-Mails werden über “gekidnappte“ Server (nicht selten Server der Opfer selbst) verschickt, oder verstecken sich auf Servern in Ländern mit geringeren Sicherheitsstandards wie z.B. Brasilien. Daher gehen diese sogenannten Phishing-E-Mails meist unerkannt durch die Anti-Spam-Filter der Anwender und landen in vielen E-Mail-Postfächern, auch in Unterfranken.

Phishing werden Betrugsversuche genannt, bei denen versucht wird, illegal an vertrauliche Daten eines Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“) anlehnt, bildlich gesprochen das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“. Das Vorgehen dieser Phisher ist meist gleich, sie geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten oder Telefonanrufe an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen.

Im Allgemeinen beginnt eine Phishing-Attacke mit einer persönlich gehaltenen, offiziell anmutenden E-Mail. Wobei der Empfänger stets mit „Sehr geehrter Kunde“ angesprochen wird anstatt mit dem Namen, welcher z. B. der Bank bekannt ist. Der Empfänger soll eine Webseite besuchen, die täuschend echt aussieht und zur Eingabe seiner Zugangsdaten auffordert. Meistens wird dem Opfer zusätzlich vorgegaukelt, dass ein Problem des Datendiebstahls vorläge und das Ausfüllen des Formulars nötig sei, damit ein „neuartiges Sicherheitskonzept“ wirksam werden kann. Folgt der Empfänger dieser Aufforderung, gelangen seine Zugangsdaten in die Hände der kriminellen Urheber dieser Phishing-Attacke. Eine andere Variante bindet ein Formular direkt innerhalb einer E-Mail ein, dass zur Eingabe der vertraulichen Daten auffordert und diese an die Gauner zurück sendet.

Angriffsziele sind dabei immer das Ausspionieren von Zugangsdaten, z. B. Banken (Onlinebanking) oder Bezahlsysteme (z. B. PayPal, Click-and-Buy), Versandhäuser, Internet-Auktionshäuser uvm. Mit den gestohlenen Zugangsdaten kann der Cyberkriminelle die Identität seines Opfers übernehmen und in dessen Namen Handlungen ausführen, z. B. vom Konto abheben. Durch den Missbrauch der persönlichen Daten entstehen beträchtliche Schäden in Form von Vermögensschäden (z. B. Überweisung von Geldbeträgen fremder Konten), Rufschädigung (z. B. Versteigerung gestohlener Waren unter fremdem Namen bei Online-Auktionen) oder Schäden durch Aufwendungen für Aufklärung und Wiedergutmachung. Über die Höhe der Schäden gibt es nur Schätzungen, die zwischen mehreren hundert Millionen Dollar und Milliarden-Beträgen im Jahr variieren.

Die gefälschten Zielseiten haben meistens Namen oder Bezeichnungen, die den echten täuschend ähnlich sind. Im folgenden einige Tipps zur Vermeidung dieses Phishings aus den Erfahrungsschatz von ETHA, die mit ihrem Dienst Spam-Sperre.de der Welt deutlich zuverlässigere E-Mail-Konten ermöglichen. „Wir können zwar nicht garantieren, dass der Anwender jetzt nur noch saubere E-Mails bekommt, aber wir sind schon ziemlich nah dran“ antwortet Andreas Hoffmann. Sein Rat: „Trauen Sie niemals Links in E-Mails, schon gar nicht, wenn diese Sie zur Eingabe von vertraulichen Daten auffordern! Gehen Sie immer auf die Originalseite der Anbieter, und loggen Sie Sich dort wie gewohnt ein. Wägen Sie dabei immer ab, wie viele Informationen Sie überhaupt herausgeben müssen. Faustregel: Weniger ist mehr!“

Auch ein Ausfüllen eines direkt in die E-Mail eingebundenem Formulars sollte nie geschehen, da dieser Weg von keinem seriösen Anbieter gewählt werden würde. Im Zweifelsfall rufen Sie direkt beim Anbieter an und fragen Sie nach. Denken Sie immer daran, dass eine Bank oder ähnliche Institute nie über den E-Mail-Weg oder telefonisch Ihre Daten abfragen würden.

Falls Sie aus Versehen Ihre Daten an Phisher herausgegeben haben, sperren Sie sofort das entsprechende Konto (z. B. bei PayPal) und melden es unverzüglich dem Betreiber und Ihrer Bank, damit diese dagegen vorgehen können. Falls Ihnen bereits eine Vermögensschädigung, Rufschädigung oder andere Schäden durch einen Phisher zugefügt wurden, melden Sie dies unverzüglich bei der Polizei.

Weitere Informationen zu der Unternehmensgruppe ETHA finden Sie unter www.etha.de.
Der Müll muss draußen bleiben (aus der Main-Echo)
Mit ihrer Erfindung der "Spam-Sperre" will die Firma ETHA aus Urspringen der Flut von E-Mail-Werbung Herr werden

Urspringen - Wenn der Briefkasten mal wieder überquillt mit Prospekten, dann hilft nur eins: die Aufschrift "Bitte keine Werbung". Bei der elektronischen Post geht das nicht. Die Versender von Werbemüll scheren sich nicht darum, ob der Empfänger ihre Botschaft wünscht. Ein Unternehmen aus Urspringen hofft, mit einem neuen Programm der Flut von E-Mail-Werbung Herr zu werden.

Angebote für Potenzmittel oder die neue Kursrakete am Aktienmarkt verstopfen täglich millionenfach die elektronischen Briefkästen der Computernutzer. Nicht nur dass diese Dinge nerven, kriminelle Banden stehlen heute mit gefälschten E-Mails Passwörter von Bankkunden und räumen deren Konten ab. Gegen die Flut unbestellter E-Mail-Werbung helfen deshalb nur bessere Schutzmechanismen.

Zuverlässig und ohne Verzögerung

Die Firma ETHA hat eine "Spam-Sperre" erfunden, "ganz was anderes als der übrige Markt", wie Geschäftsführer Andreas Hoffmann meint. Bei herkömmlichen Programmen findet sich der Werbemüll in einem Spam-Verdacht-Ordner und müsse selbst gelöscht werden.
Bei der "Spam-Sperre" aus Urspringen werde die unerwünschte Post vom System gelöscht. "Sie arbeitet im Internet, vor dem Mail-Server, und filtert Spams aus" - zuverlässig und ohne Zeitverzögerung, wie Hoffmann meint. 14, 6 Millionen E-Mails pro Sekunde könne die "Spam-Sperre" prüfen und das in zehn Millisekunden, wodurch praktisch keine Zeitverzögerung entsteht.
Bei eins zu einhunderttausend liegt nach den Worten des Geschäftsführers die Fehlerquote des Programms.
Andreas Hoffmann vergleicht die "Spam-Sperre" mit einer Rezeption im Hotel. "Wenn dort ein Brief abgegeben wird für Herrn Mayer auf Zimmer 317, dann steckt der Portier diesen in das betreffende Fach - wir tauschen den Portier aus." Wenn die "Spam-Sperre" genügend Spammerkmale gefunden hat, dann sortiert sie die E-Mail aus. 150 bis 200 Bewertungsmerkmale prüft das Programm, zum Beispiel, ob die Absenderadresse gefälscht ist. "Eine E-Mail mit dem Absender Bill Gates, die nich aus den USA verschickt wurde, wird aussortiert", sagt Hoffmann.

Über Jahre hinweg entwickelt
Die Einrichtung der "Spam-Sperre" sei kinderleicht und könne binnen zehn Minuten über die Homepage der Firma ETHA erledigt werden. Ihre Erfindung ist nach Worten des Geschäftsführers das Egebnis eines Joint ventures. Seine Firma habe sich mit einem Programmierer, der die Software über Jahre hinweg entworfen habe, zusammengeschlossen und die "Spam-Sperre" daraus gemacht. Das Prinzip sei kontinuierlich seit 2002 entwickelt worden, seit Juni dieses Jahres sei die "Spam-Sperre" auf dem Markt. Jeder Gewerbetreibende, jeder, er eine eigene Domain habe, könne die Software nutzen. Der einzige Nachteil: "Sie kostet auch etwas Geld", fügt Hoffmann schmunzelnd hinzu.
Aber dieses lasse sich an anderer Stelle wieder einsparen, rechnet der Geschäftsführer vor. Wenn man die Zeit, die ein Mitarbeiter braucht, um die Spams zu kontrollieren, in Lohn umrechnet, dann enstehe jedem Unternehmen durch die "Spam-Sperre" ein beträchtlicher Gewinn. Für zehn Minuten, die ein Mitarbeiter täglich mit dem Löschen von Werbemüll verbringt, lasse sich, wenn man die Kosten gegeneinander aufrechnet, eine Teilzeitstelle schaffen.

Christian Weyer
Das Programm findet sich im Internet unter www.spam-sperre.de. Die Firma ETHA stellt ihre Software auch am Freitag, 23. November, um 9 Uhr beim Business-Frühstück der IHK Würzburg vor.




Das Stichwort - Spam
Als Spam oder Junk (englisch für: "Abfall" oder "Plunder") werden laut Internetlexikon Wikipedia unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben.
Der Ausdruck Spam, ursprünglich en Markenname für Dosenfleisch, wird heute allgemein für unerwünschte Werbebotschaften jeder Art verwendet. Spam verursacht im System der weltweiten Kommunikation erheblichen Schaden. Dieser ist vor allem auf die zusätzliche Datenmenge und den Aufwand der damit verbundenen überflüssigen Bearbeitung zurückzuführen. Durch Spam entsteht allein in den Vereinigten Staaten pro Jahr ein Schaden von 22 Milliarden US-Dollar.
chw

Die Firma - ETHA Elektronik
Die Firma "ETHA Elektronik GbR" aus Urspringen wird von den Brüdern Andreas und Thorsten Hoffmann geführt. Das 1993 gegründete Unternehmen hat acht Beschäftigte und verfügt über drei Geschäftszweige: den Verleih von Licht- und Tontechnik, den Großhandel mit Licht- und Tontechnik und die Software-Entwicklung, die seit 1998 betrieben wird. Bis Anfang des Jahres war ETHA auch IT-Dienstleister gewesen.
Neueste Entwicklung der Firma ist die "Spam-Sperre" (siehe nebenstehenden Artikel), mit der unerwünschte Werbemails aussortiert werden, bevor sie den Computernutzer erreichen. Sie wird nur für den gewerblichen Bedarf angeboten.
Das Unternehmen findet sich im Internet unter www.etha.de.
chw
Bitte keine Werbung einwerfen! (evtl. als Briefkasten-Aufkleber) aus der Creditreform
Spam-Mails sind nicht nur nervtötend, sie kosten Unternehmen Zeit und Geld und sind auch noch ein Sicherheitsrisiko für die Firmen-IT. Doch mit kleinen Investitionen können sich Unternehmen wirkungsvoll abschotten.


Im unterfränkischen Örtchen Urspringen finden tausende Spam-Mails täglich ein trauriges Ende – traurig für ihre Absender, nicht für die Empfänger. „Für viele Unternehmen und Behörden sind wir die Türsteher für ihre E-Mail-Postfächer“, sagt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der ETHA Elektronik GbR und Erfinder von Spam-Sperre.de. Das heißt: Spam-Sperre.de fängt unerwünschte E-Mails bereits im Internet ab und schickt sie direkt zurück, sodass sie nicht in die IT-Infrastruktur der Kunden eindringen und diese beeinträchtigen können. Deshalb verschwindet auch kein eMail unbemerkt in den Tiefen von sog. Karantäne-ordnern. Zur Einrichtung benötige man keinen Techniker vor Ort und kein Gerät – alles lasse sich per Internet in rund 15 Minuten einrichten.
„Wir erkennen Spam an vielen Merkmalen, die wir stündlich aktualisieren“, so Hoffmann. Wie genau das funktioniert? „Betriebsgeheimnis“, sagt der Geschäftsführer nur und fügt dann hinzu, dass er über einen fast besessenen Programmierer verfüge, der die Spam-Symptome so genau diagnostiziere wie ein Virologe, der ein ständig mutierendes Virus im Zaum halten muss.
Und das, ohne dass er die Post öffnen oder scannen darf.

Über 90 Prozent aller Mails sind Spam
Denn die Spammer haben ihren Ehrgeiz. Etwa 120 Milliarden E-Mails werden täglich weltweit versandt – mehr als 90 Prozent davon sind unverlangt zugesandte kommerzielle E-Mails – also Spam. Als im November 2008 der kalifornische Webhosting-Provider McColo vom Netz getrennt wurde, der von Kriminellen zur Steuerung der Spamflut missbraucht worden war, sank das weltweite Spam-Aufkommen schlagartig um mehr als 60 Prozent. Schon Anfang Februar hatten die Spammer den Schaden aber wieder wett gemacht. „Die Schnelligkeit, mit der sie ihre Infrastrukturen wieder aufgebaut haben, zeigt, wie flexibel sie auf widrige Umstände reagieren können“, sagt Robert Rothe, Geschäftsführer des führenden deutschen E-Mail-Sicherheitsanbieters eleven, der mehr als 30.000 Unternehmen – unter anderem T-Online – betreut. „Vor allem sind die Spammer lernfähig.“

Bekannte Mail-Adresse missbraucht
eleven hat während der Cebit im März rund 300 IT-Verantwortliche deutscher Firmen zur IT-Sicherheit befragt. Mehr als 40 Prozent nannten die Belastung der IT-Infrastruktur durch Spam als größte Gefahr. Robert Rothe warnt aktuell vor der Nutzung so genannter Botnetze. „Die Spammer bedienen sich legitimer Infrastrukturen.“ Das heißt: Es werden Programme ohne Wissen des Anwenders auf seinem Rechner installiert und ausgeführt. Die ferngesteuerten Rechner sind untereinander vernetzt und senden heimlich Spam-Mails von legitimen Adressen ab. Damit werde es schwieriger, Spam zu identifizieren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht in seinem Lagebericht 2009 in diesem Zusammenhang von „organisierter Kriminalität“. „Im Internet kann man Botnetze mieten und sich zum Spam-Versand mit anderen zusammenschließen.“ Ein Bot-Netz aus 1000 infizierten Rechnern könne die Infrastruktur vieler kleiner Unternehmensnetze lahmlegen.

Neue Viren sofort erkennen
„Die Herausforderung für uns ist auch, neuartige Schädlinge sofort zu erkennen“, erläutert Robert Rothe. An einigen Tagen gäbe es bis zu 25 Ausbrüche neuer Viren. „Die kritische Zeit sind ja die zwölf bis 48 Stunden direkt nach Ausbruch“, so Rothe. Wenn eleven da nicht sofort reagieren würde, könne der Schaden nicht abgewendet werden.
Eine andere Qualität für E-Mail-Sicherheit ist für ihn die Einhaltung deutscher Datenschutzrichtlinien. „Unternehmen sollten sehr sorgfältig prüfen, wem sie ihre Mailsicherheit anvertrauen.“ Denn nur ein Unternehmen, das bei einem deutschen Rechenzentrum gehostet sei, müsse auf Grundlage des deutschen Datenschutzes arbeiten.
Robert Rothe beobachtet, dass das Bewusstsein für IT-Sicherheit in allen Unternehmen steige. Vor allem nehme die Nachfrage nach ausgelagerten Diensten zu. So bietet eleven an, die Schutz- und Prüfmaßnahmen auf seinen Servern durchzuführen. Das sei vor allem für kleinere Unternehmen interessant, die keine eigene IT-Abteilung haben. Außerdem habe es den Vorteil, dass Spam und Viren den Server des Unternehmens gar nicht erst erreichen.

Kriterien für gute Spamfilter
Folgende Kriterien zählt eleven in seinem Whitepaper „E-Mail-Sicherheit im Unternehmen“ auf, um gute Spamfilter zu finden.
- Es sollten nicht mehr als 0,00001 Prozent aller E-Mails fälschlich als Spam erkannt werden. Denn im schlimmsten Fall können Unternehmen damit Aufträge verloren gehen. Liegt die so genannte False-Positive-Rate zum Beispiel nur bei 0,001 Prozent, können in einem großen Unternehmen mit einer Millionen E-Mails täglich zehn Nachrichten verloren gehen.
- Ein guter Spam-Filter sollte mindestens 99 Prozent aller Spams erkennen.
- Nutzer und Administrator sollten keine Wartungsarbeiten durchführen müssen.
- Die Prüfung der E-Mails sollte nicht dazu führen, dass Mails merklich verzögert beim Empfänger ankommen oder nennenswert Rechenkapazität beansprucht wird.
- Es sollte sichergestellt sein, dass Spamfilter keinen Zugriff auf die Inhalte der überprüften E-Mails haben.
Auch das BSI stellt in seinem Lagebericht 2009 fest: Der Anteil von Spam-Mails am E-Mail-Verkehr hat sich weiter erhöht. Von 100 empfangenen Mails seien gerade einmal 1,5 gewollt. Dabei würden die Inhalte immer individueller: Der Empfänger wird persönlich angesprochen, der Inhalt ist nicht sofort als Spam erkennbar, die Qualität der Texte hat sich verbessert. Ausdrücklich warnt das BSI kleine und mittelständische Unternehmen davor, an der IT-Sicherheit zu sparen. „Angriffe durch neue und komplexe Techniken sind zunehmend schwerer zu bekämpfen“, so BSI-Präsident Udo Helmbrecht.

Risiken in sozialen Netzwerken
Das BSI will auch für persönliche Daten in Mitmach-Anwendungen des Web 2.0 sensibilisieren. Cyberkriminelle könnten potenzielle Opfer dort ausspionieren und gezielt angreifen. Das Fraunhofer Institut für Sicherheit in der Informationstechnologie (SIT) hat dazu bereits eine komplette Studie erstellt, die sich mit privaten Daten in sozialen Netzwerken beschäftigt (siehe Linkliste). So sollte man bei geschäftlichen Plattformen wie Xing und LinkedIn darauf achten, die Angaben aufs Berufliche zu beschränken. Wer auch Hobbys dort angibt, kann schnell entsprechende Spam-Mails in seinem dienstlichen Postfach finden. Andererseits warnen die Forscher auch davor, in solchen Plattformen private Mailadressen mit Nicknamen zu benutzen. Es passiere, dass man aufgrund einer Mailadresse wie schnorcheltaucher78@gmx.de den Nicknamen schnorcheltaucher78 in Diskussionsforen und anderen Plattformen aufspüre und ihn damit identifiziere. Das kann mitunter peinlich sein.

Das Spam-Geschäft lohnt sich
Mit einem Abflachen der Spamflut ist nicht zu rechnen. Denn für Spammer sind Kosten und Aufwand minimal, und ein bisschen Umsatz springt immer heraus. Das Spam-Aufkommen repräsentativer deutscher Unternehmen ist zwischen Juli 2005 und April 2008 um mehr als 10.000 Prozent gewachsen. „Gerade bei Angeboten wie Potenzmitteln, die von der Anonymität im Netz leben, können Spammer Kasse machen“, so Andreas Hoffmann von Spam-Sperre.de. Denn die meisten Angebote sind zwar Plagiate, Raubkopien oder Hehlerware – sie seien aber dennoch echt und würden meist bei einem Kauf wirklich geliefert.
Christina Kiesewetter

Weiterführende Informationen erhalten Sie, wenn Sie eine Mail mit „Spam“ im Betreff an creditreform-service@vhb.de senden.

Kasten „Rechtslage“
Zulässig ist E-Mail-Werbung nur, wenn der Empfänger der Werbung vorher zugestimmt hat oder sein Einverständnis vermutet werden kann, weil zwischen Versender und Empfänger zum Beispiel eine Geschäftsbeziehung besteht. Ist eine Spam-Mail nicht sofort als kommerzielle Werbung zu erkennen, verstößt sie gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG). Der Empfänger soll allein durch Kopf- und Betreffzeile erkennen können, dass es sich um eine Werbenachricht handelt und wer der Absender ist. Der illegale Versand von Spam-Mails kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro bestraft werden. Auch zivilrechtlich können Schadensersatz und Unterlassung geltend gemacht werden. In der Praxis ist es aber in der Regel zwecklos, rechtlich gegen Spammer vorzugehen, denn sie agieren mit gefälschten E-Mail-Adressen, sitzen im Ausland und sind kaum dingfest zu machen. Realistisch sind die Chancen nur bei einer deutschen Spam-Mail mit klarem Urheber und Absender.
Mehr Informationen:
www.recht-im-internet.de/themen/spam
Spam-Sperre.de wirksamer als Anti-Spam Gesetze
Entwicklungserfolg eines Spam-Blockers in Unterfranken. Beim System Spam-Sperre.de wird der Spam nicht gefiltert sondern erst gar nicht angenommen.

Spam-Mails sind nicht nur nervtötend, sie kosten Unternehmen Zeit und Geld und sind auch noch ein Sicherheitsrisiko für die Firmen-IT. So finden im unterfränkischen Unternehmen ETHA aus Urspringen tausende Spam-Mails täglich ein trauriges Ende - traurig für ihre Absender, nicht für die Empfänger.

„Für viele Unternehmen und Behörden sind wir die Türsteher ihrer e-Mail-Postfächer“, sagt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der ETHA Elektronik GbR und Erfinder der Spam-Sperre.de. Das heißt, dass dieses heuristische (selbstlernendes) System unerwünschte e-Mails bereits im Internet abfängt und direkt an den Absender zurückschickt. So können sie nicht in die IT-Infrastruktur der Kunden eindringen und diese beeinträchtigen. E-Mails die nicht ankommen verschwinden auch nicht in Quarantäneordnern. Spam-Sperre.de arbeitet hier nach einem anderen Prinzip wie konventionelle Lösungen, denn es ist kein Filter sondern Blocker. Dieser arbeitet komplett im Internet, so wird hier Zeit und vor allem Kosten eingespart. Die Merkmale der Spam-Erkennung werden hier ebenfalls ständig aktualisiert, inklusive der neusten Anti-Virus Signaturen. Neu ist hier vor allem, das Spam-Sperre.de nicht über eine Inhaltsprüfung mit Schlagworterkennung geht, sondern die e-Mails „ungelesen“ beim Empfänger ankommen.

Die Idee zu Spam-Sperre.de kommt hier nicht von einem Großkonzern sondern war ursprünglich zum Eigengebrauch, direkt in Unterfranken, entwickelt worden. Der Entwickler Andreas Hoffmann erläutert gerne seine Beweggründe: „Wir wollten sicher sein, dass keine e-Mails verloren gehen können. Und kein Hersteller konnte uns das garantieren.“ Deshalb analysieren die Programmierer von Spam-Sperre.de die Spam-Symptome so genau wie ein Virologe, der ein ständig mutierendes Virus, das er im Zaum halten muss erforscht. So entstand nicht nur ein Produkt welches jeder Domaininhaber ohne Vorkenntnisse benutzen kann.

Es wurde auf einige Punkte großer Wert gelegt die von etablierten Herstellern gerne vernachlässigt werden. So werden hier die e-Mails „ungelesen“ zugestellt und trotzdem ist kein Zeitaufwand für Nachprüfarbeit nötig. Dass dies alles innerhalb weniger Minuten ohne einen Techniker möglich ist, rundet die Anwenderfreundlichkeit ab.

Rund 50 Milliarden e-Mails werden täglich verschickt. 93 % davon sind illegale Werbung, also Spam-Mails. Messbare Verbesserungen durch die Anti-Spam Gesetze sind nicht bemerkbar. Die Kostenbelastung der Unternehmen durch Spam ist enorm.

Neben dem Dienst Spam-Sperre.de bietet das Team von ETHA auch weitere Dienste an, die im Zusammenhang mit einem Internetauftritt benötigt werden.
Hierzu arbeiten neben den Programmierern auch Web-Designer und Mediengestalter an der Erstellung von Homepages und der Einrichtung einer eigenen Domain (z.B. www.IHR-NAME.de).
Der Phantasie des Kunden sind somit kaum Grenzen gesteckt.
Spam-Sperre.de ermöglicht gezieltes Abweisen unerwünschter Newsletter
Ihre persönliche Blacklist befreit von nicht abbestellbaren Newslettern

Uninteressante Newsletter, falsche Rechnungen, aufdringliche Verehrer – schützen Sie sich vor diesen eMails mit Ihrer ganz persönlichen Blacklist.

Auf Ihrer persönlichen Blacklist können Sie Domains hinterlegen, von denen Sie keine Post mehr bekommen wollen. Dies können zum Beispiel Newsletter sein, die sich nicht mehr abbestellen lassen oder sogar falsche Verteiler. Diese eMails sind kein echter Spam, und werden deshalb nicht automatisch von unseren Prüfservern geblockt. Wenn sie virenfrei sind, würden sie in Ihr Postfach zugestellt, auch wenn Sie schon mehrmals versucht haben den Newsletter abzubestellen. Mit der „Blacklist“-Unterstützung haben Sie nun die Sache selbst in der Hand und können dem Absender verbieten, weiter an Sie zuzustellen. Der Absender erhält künftig sein eMail zurück, mit der Meldung „Zustellungsfehler – Empfänger verweigert die Annahme der eMail“ und Spam-Sperre.de beobachtet diesen Absender kritisch.
Spam-Sperre.de 14 Tage kostenfrei und unverbindlich testen!
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Sehen Sie anhand ihrer persönlichen Statistiken, wie Spam-Angriffe an ihrem Postfach scheitern werden.
Sie können dabei natürlich über alle Funktionen von Spam-Sperre.de verfügen.
Spam-Sperre.de wünscht frohes Fest
wir wünschen allen unseren Kunden, Partnern und Lieferanten ein frohes Fest und ein Erfolgreiches Jahr 2009.
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Geschützte Adressen werden von Spammern gemieden
Erfreulicher Nebeneffekt des Schutzes durch Spam-Sperre.de:
Zwar beobachten wir bei Neukunden in den ersten Monaten steigendes Spam-Aufkommen; bei Kunden, die schon seit ca. 9 Monate oder länger Spam-Sperre.de nutzen, ist jedoch mindestens eine Stagnation der Zustellversuche von Müll-eMails festgestellt, häufig aber eine Verminderung von bis zu 30% ermittelt worden.
AOL im Fadenkreuz der Spammer
Vielen Dank an einen unserer User. Einzelne Accounts werden derzeit von (zwar nur wenigen, aber trotzdem) Spam-Mails des Absenders aim.com heimgesucht. Die Rückverfolgung der eMails ergab, dass Spammer ganz offensichtlich eMail-Konten bei AOL missbrauchen, und ihren Spam so einliefern, als seinen sie ein AOL-Kunde.
Wir haben die Absenderdomain aim.com pauschal gesperrt, und ein Beschwerde bei AOL eingereicht.
Mainstream von Spam kommt aus dem Osten.
Aktuelle Messergebnisse bei Spam-Sperre.de über die Herkunft von Spam stellen sich wie folgt dar:
Die Größte Spamflut kommt derzeit aus dem Osten. Allen voran ca. 34% aus Russland, 20% aus der Türkei. An dritter Stelle rangiert China (14%), die Ukraine (12%) und Thailand (10%) . Erst danach kommen die Südamerikanischen Staaten Brassilien und Argentinien. Offensichtlich haben die Spammer sich in diesen Ländern verstärkt konzentriert, da die Netze hinsichtlich Gesetzeslage nicht so stark überwacht werden wie in den Industrieländern. Insgesamt wächst der Spam-Anteil der eMails monatlich um ca. 8%.
Der in Relation zu den Anschlüssen meiste Spam kommt aus den Städten Antalya, Rio Negro, und Salvador.
Allgemeine Informationen
150 Milliarden Spam-E-Mails täglich
Rund 150 Milliarden Spam-E-Mails belästigen täglich die Internet-Nutzer in aller Welt. Dies ist das Fazit des jetzt veröffentlichten Internet Report von Secure Computing. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 280 Prozent. Den Höchstwert hat der Spam-Versand in diesem Jahr bisher am 27. März erreicht. An diesem Tag wurden allein 185 Milliarden Spam-E-Mails verschickt.

Im zweiten Quartal 2008 kamen 16,56 Prozent der Spam-Nachrichten aus den USA. Weitere in der Top 3 vertretene Ursprungsländer solcher E-Mails sind Russland mit 6,71 Prozent sowie die Türkei mit 6,51 Prozent. Der Report besagt außerdem, dass rund 40 Prozent der unerwünschten E-Mails für potzenzsteigernde Produkte werben. Den zweiten Rang der beworbenen Produkte nehmen Produktfälschungen und -imitate mit knapp 23 Prozent ein, auf Platz drei folgen Werbe-Nachrichten für verschreibungspflichtige Medikamente mit einem Anteil von 16,5 Prozent am gesamten Spam-Aufkommen. In der Anfangszeit waren Spam-Nachrichten fast ausschließlich in englischer Sprache formuliert, das hat sich inzwischen geändert. Nur noch die Hälfte der Werbe-E-Mails ist auf Englisch verfasst, gefolgt von zwölf Prozent japanischer Nachrichten sowie zehn Prozent deutscher E-Mails.
Kurzzeitiger Ausfall unserer Website
Aufgrund eines Defekts im Rechenzentrum waren unsere Internetseiten heute morgen für einige Minuten nicht erreichbar. Ein DNS-Server hatte seinen Dienst verweigert und musste kurzfristig getauscht werden.
Die eMail-Prüfungen von Spam-Sperre.de waren von diesem Ausfall nicht betroffen!

Wir danken für Ihr Verständnis!
Spam-Sperre.de erkennt zuverlässig DOS-Angriffe...
... wie z.B. Fehlermeldungen, die durch Domainmissbrauch entstanden sind.
Nahezu alle Filter und Erkennungsprogramme haben’s schwer, wenn Spammer die Domain missbraucht haben, und mit einem Absender auf Ihrer Domain eMails verschicken. Sind die angespammten eMail-Adressen nicht vorhanden, geht die eMail postwendend an den Absender zurück. – Als Fehlermeldung (Bounce).
Wenn Anwenderdomains so missbraucht werden, spricht man von DOS-Attacken (Denial-of-Service-Angriffe)
Wir haben die Filtermechanismen verfeinert, so dass wir schon frühzeitig erkennen, wenn unsere Kunden davon missbraucht werden. In diesem Fall tritt automatisch eine DOS-Prävention ein und weitere Fehler-eMails werden absorbiert.
Warnungen
Sicherheitslücke im IE
Neues Sicherheitsrisiko für Internetnutzer unter Nutzung des Microsoft Internet Explorer 7.0 u. 8.0: Der israelische Programmierer Aviv Raff berichtet von einer Cross-Zone-Scripting-Sicherheitslücke in den Browserversionen Internet Explorer 7.0 und 8.0 von Microsoft, die offenbar Nutzer der Betriebssysteme XP und Vista betrifft. Die Schwachstelle soll sich in der Funktion "Liste der Links ausdrucken" befinden, über die Nutzer eine Linkliste zum Ausdruck einer Website hinzufügen können. Angreifer können den Angaben zufolge über einen speziell gestalteten Link auf einer Website ein bestimmtes Script in das Programm einschleusen und unter Umständen schädlichen Programmcode auf dem Rechner des Nutzers ausführen. Wir empfehlen Ihnen, stattdessen Firefox zu nutzen. Dieser hält sich zudem auch präziser an den im Internet vorherrschenden HTML-Standard.
Wiedereinmal: Die Ruhe vor dem Sturm
In der letzten Woche des April sank das durchschnittliche wöchentliche Spamaufkommen von rund 600 Spams pro Postfach auf 320 und damit um nahezu 50%.

Rückgang ist verdächtig
Obwohl es wünschenswert wäre, glauben wir nicht, dass sich dieser Trend fortsetzt. Eine so starke Abwärtsbewegung ist nahezu verdächtig, und uns von früheren Vor-Feiertagsbewegungen bekannt. Deshalb warnen wir auch diesmal wieder davor, dass die Spammer sich auf das verlängerte Wochenende mit Brückentag vorbereiten.

Ein guter Tag für Spammer
Bekanntermaßen ist jeder Tag, der in den Supportabteilungen "unterbesetzt" ist, ein "guter" Tag für Spammer. Schliesslich sind Spammer gezwungen, Ihre Botschaften in möglichst kurzer Zeit an möglichst viele Empfänger zu verteilen. Und der Verdacht liegt nah, dass z.B. nicht-automatisierte Blacklisten gerade an solchen Tagen weniger schnell aktualisiert, Viren langsamer entdeckt und Abwehrmechanismen langsamer entwickelt werden. Und weil auch Administratoren manchmal einen freien Tag haben können sich Würmer und Schädlinge leichter ausbreiten. Das ist für Unternehmen doppelt gefährlich. Denn wenn die Systembetreuer nicht gefragt werden können, können auch Viren, Trojaner, Backdoors usw. die PCs deutlich leichter besiedeln.

Weniger Spam im April
Insgesamt wird damit das Spamaufkommen im April um rund 11% niedriger liegen als im März, und der Anteil echter eMails um 1,5% steigen. Wir berechnen damit durchschnittlich 75 Spams pro Tag und Postfach, denen knapp 5 echte eMails gegenüberstehen.
Domains von Kreditinstituten seltener missbraucht.
Wir stellen fest, dass als Absendedomains derzeit weniger die Domains von Kreditinstituten, Konzernen und anderer großer Institutionen missbraucht werden.
Stattdessen missbrauchen die Spammer immer häufiger die Domains "kleinerer" Unternehmen. Ohne Spamsperre kommt es bei solchen "Attacken" nicht selten vor, dass die Webserver bei dieser Belastung streiken. Die eMail-Laufzeiten werden dann deutlich länger und auch Downloads dauern länger als gewohnt.

Spam-Sperre.de erkennt jedoch auch solche "unechten" Fehlermeldungen und schützt den Anwender vor den damit verbundenen Schäden.
In unseren Statistiken bemerken wir keinerlei nennenswerte Beeinträchtigungen. Die Durchlaufzeiten der eMails bleiben i.d.R. bei den gewohnten 0,5-2 Sekunden.

Die grössten Spam-Regionen der Welt sind derzeit Süd-Ost-Asien, Brasilien, und Nordamerika. Diese 3 Regionen zusammen sind derzeit für ca. 60% des Spamaufkommens der Welt verantwortlich.
Im März um 8 % mehr Spam
Nach einem ruhigeren Februar steigt das Spamaufkommen im März um rund 8%. Dies konnten wir über die Statistiken unserer Kontrollserver feststellen.
Damit erhielt jeder eMail-User pro Tag rund 88,5 eMails, davon 84,3 Spams (2612 pro Monat) und lediglich 4,57 echte. Erfreulich trotzdem: Obwohl der Spam um rund 8% zunahm, stieg der Anteil der echten eMails am Gesamtvolumgen minimal, und zwar um 0,12 %.
Mit diesen Zahlen liegen die Spammer wieder im Jahresmittel von 2007, was zum Jahresende hin wieder die gewohnte Verdreifachung bedeuten würde.
Spamaufkommen steigt im Februar nur leicht an.
Nach einem heftigen Aufschlag im Januar, registrierten unsere Server im Februar nur einen geringen Anstieg von Spam.
Das Aufkommen pro Postfach erhöhte sich um ca. 7%, umgerechnet etwa 5 eMails pro Tag, die die ungeschützten eMail-Konten mehr belästigen.
Mit rund 150 Spam-eMails pro Monat ist das der niedrigste Anstieg seit September 2007. Zum Vergleich: Im Dezember stieg die Spamlast um rund 25%.
Erfreulich: Die Anzahl der Versuche, mit gefakten PDF-Anhängen User auf Spammer-WebSeiten zu locken, ist deutlich gesunken. Der Verdacht liegt nahe, dass die Anwender beim Öffnen von Anhängen ohnehin vorsichtiger sind.
Hinweis: Bei Verwendung von Spam-Sperre.de werden evtl. in den eMails vorhandene Viren und Schädlinge vor der Zustellung an unsere Kunden erkannt und extrahiert.
Fazit: Spam-Sperre.de nutzen, und zurücklehnen und Entspannen.
Google teilweise nicht erreichbar
Seit ca. 15:45 Uhr ist die Suchmaschine Google (www.google.de) nicht erreichbar.
Offensichtlich handelt es sich hierbei um falsche oder fehlende DNS-Einträge im Netz der Deutschen Telekom. Demnach ist Google nach ersten Überprüfungen auch nur aus dem Netz der Deutschen Telekom nicht verfügbar.

Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir hier darüber berichten.

Nachtrag um 16:51 Uhr: Allem Anschein nach sind eine größere Zahl an Websites derzeit nicht erreichbar. Google scheint wohl nur der prominenteste Vertreter zu sein.
Dies spricht für einen Totalausfall mehrerer DNS-Server.

17:13 Uhr: Die Telekom ist mit der Lösung des Problems beschäftigt, die Dauer des Ausfalls ist derzeit noch nicht abzusehen.
Google ist unter diesem Link alternativ aufrufbar.

18:00 Uhr: Wie es scheint, funktiert derzeit wieder alles wie gewohnt. Die Ursache ist bislang noch nicht bekannt.
Studie: Großteil des Spams kommt aus 6 Botnetzen
Das Sicherheitsunternehmen Marshal Limited hat eine Analyse zum Thema Spam durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass 85 Prozent der weltweit verschickten Spam-Mails aus nur sechs verschiedenen Botnetzen stammen.

Bei Botnetzen handelt es sich um riesige Netzwerke privater PCs, so genannter Drohnen, die ohne das Wissen der Besitzer von Hackern gesteuert werden, beispielsweise um Spam zu verschicken. Das größte Botnetz hört auf den Namen "Srizbi" und ist allein für 39 Prozent der Spam-Mails verantwortlich, heißt es in der Analyse von Marshal.

Die Spam-Mails von Srizbi enthalten oftmals Links auf infizierte Seiten, so dass sich das Botnetz ständig vergrößern kann. Vergleicht man die aktuellen Daten mit einer alten Analyse von Marshal, so konnte sich das Netzwerk innerhalb weniger Wochen um über 100 Prozent vergrößern. Zum Vergleich: Das Botnetz rund um den Sturm-Wurm zeigt sich nur für rund 2 Prozent der Spam-Mails verantwortlich. Rund 85.000 Drohnen soll es umfassen.
Nein! Ericcson verschenkt keine Handys!
Derzeit überfluten neue KetteneMails das Land. Selbstverständlich sind solche Kettenbriefe kein Spam. - Schliesslich sind die Absender ganz normale Menschen und Kollegen mit denen ständig Mailkontakt besteht. Diese leiten eine Meldung weiter, um anderen zu helfen, oder eine Neuigkeit mitzuteilen etc...
Unerwünscht ist es aber dann, wenn man herausfindet, dass es eine Falschmeldung ist - auch Hoax genannt.
Im vorliegenden Fall wird dem Empfänger glaubend gemacht, dass Ericcson Handys zu verschenken habe.
Diese Meldung ist tatsächlich schon 8 Jahre alt und ist immer wieder mal mit kleinen Veränderungen, anderen Marken usw. im Umlauf.

Bitte bewahren Sie Ihre Mitmenschen vor solchem Unsinn. Die folgenden Links dürften genug Bestätigung von offizieller Seite sein:

TU Berlin
eine ständig aktualisierte Liste der eMail-Enten finden Sie hier
Leo Kuvayev der Spam Gangster, der bei seinen Raubzügen die Konten ahnungsloser Bundesbürger abräumt
Leonid Kuvayev saß irgendwo in Russland und zündete die Waffe per Tastatur. Der 36 -Jährige fühlte sich sicher. Obwohl er bereits zu 30 Millionen Euro Strafe verurteilt wurde und weltweit vom FBI gejagt wird.
Er ist verantwortlich für einen Großteil des Spam-Aufkommens im globalen Netz. Ging es bei der ersten Generation der Cyber-Attacken nur um den großen Knall, fahnden die Spam-Gangster heute nach dem größten Profit.
Kuyaev sammelt TAN- und Geheimnummern von arglosen Bankkunden und räumt ihre Konten ab. "Phishing" nennt sich diese Betrugsmethode.
Schon 95 Prozent aller Mails, sagen Experten, seien Spam.
Der volkswirtschaftliche Schaden pro Jahr beträgt 39 Milliarden Euro.
IHK Würzburg zieht positive Resonanz aus Business Frühstück mit ETHA.
Die IHK Würzburg zieht eine positive Resonanz aus dem Business Frühstück welches am 23.11.2007 zusammen mit der Fa. ETHA Elektronik GbR durchgeführt wurde. Der Betreiber der neuen und innovativen Anti-Spam Lösung Spam-Sperre.de hat sein System in diesem Rahmen interessierten Unternehmern und Institutionen aus Würzburg und der Region vorgestellt. In einem ca. 45-Minütigen Vortrag hat das Team von Spam-Sperre den
Teilnehmern die Problematiken im eMail-Bereich vorgestellt, und Lösungsansätze beleuchtet. Im Fazit lässt sich sagen, dass Spam-Sperre.de die aktuellen Probleme auf genialem Weg löst, und die Wirtschaft
hinsichtlich Kosten für Wartung, Zeit, Traffic, und insbesondere Arbeitszeit in großem Maße entlasten könnte.

Momentan entstehen 50 Milliarden Euro schaden europaweit durch Spam-Angriffe.
Die Firma ETHA Elektronik GbR ist seit 1993 im IT-Markt und befasst sich mit dem Thema Anti-Spam schon sehr lange, bis sie mit der Spam- Sperre
die perfekte Lösung fand. Dieses System wird vom Programmierer seit ca. 2002 stetig weiterentwickelt, und wird bereits bei Behörden und Unternehmen eingesetzt.
Die IHK Würzburg ist der Meinung, dass man diese Lösung und die einzigartige Vorgehensweise den Unternehmen näher bringen kann und hat das System interessierten Unternehmen bei einem Business Frühstück vorgestellt. Da sehr viele interessierte Unternehmen der Veranstaltung kamen, werden weitere Veranstaltungen folgen.

Bei vielen Bayrischen Behörden ist die Software hinter der Spam-Sperre seit 2002 im Einsatz und bestätigt die Zuverlässige und einzigartige Vorgehnsweise in diesem Bereich.
Spam erreicht neue Höchstwerte.
Die aktuelle Spam-Statistik der Spam-Sperre:
Spam nahm auch im Januar weiter zu. Unsere Server registrierten im Januar durchschnittlich 1411 eMails pro eMail-Adresse. Die Zahl versteht sich nur für eingehende eMails, nklusive Spam. Nach der Prüfung durch die Spam-Sperre blieben damit für jedes eMail-Konto durchschnittlich noch 50,8 eMails übrig, umgerechnet 2 echte eMails von 46 pro Tag und eMail-Konto.

Damit erreicht der Januar im Gesamtmonatsdurchschnitt mit erkannten 96,4% neue Höchstwerte im Spamanteil.
Der Anstieg im Vergleich zum Dezember war mit +24,9% jedoch deutlich geringer als im Dezember (+37,6%).

Fazit: Um aus 46 eMails per Hand 2 echte herauszufiltern bedarf es Zeit und Nerven. Wers lieber einfacher mag, nutzt Spam-Sperre.de, und spart damit wertvolle Arbeitszeit und noch mehr. -hier klicken-
Bessere Abwehr von Spam-Wellen / Glücksspiel Mail-Versand
Hannover (ots) - Das Medium eMail steht vor dem Kollaps: Immer neue Wellen von Spam überschwemmen das Internet. Nötig ist ein Mix sinnvoller Schutzmaßnahmen. Denn falsch eingesetzte Methoden haben oft den unerfreulichen Nebeneffekt, dass auch erwünschte eMails nicht mehr zugestellt werden, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 2/08.

90 Prozent der versandten eMails sind Spam. Doch jede Verbesserung bei der Abwehr sorgt für neue und raffiniertere Angriffe durch die Spam-Versender, wodurch das Aufkommen weiter steigt. Führen die Gegenmaßnahmen dazu, dass auch Nachrichten ausgefiltert werden, die der Anwender eigentlich hätte erhalten wollen, kann das besonders im geschäftlichen Verkehr gravierende Folgen haben.

Die großen Provider beschäftigen zwar inzwischen ganze Teams mit dem Kampf gegen Spam, beim Einsatz von sogenannten Blacklists schießen einige aber weit über das Ziel hinaus. Auf diesen "Schwarzen Listen" sammeln sie Adressen, von denen Spam verschickt wurde.

Handelt es sich beispielsweise um GMX- oder AOL-Kennungen, kann es passieren, dass auch von allen anderen Kunden dieses Providers keine eMails mehr durchkommen. Nicht selten nutzen die Spammer dabei automatisiert gehackte eMail-Accounts. "In diesem Punkt agieren viele Großprovider nach wie vor viel zu nachlässig", kritisiert c't-Redakteur Holger Bleich. "Sie sichern ihre Netze zu schlecht gegen Spammer in den eigenen Reihen ab."

Anmerkung des Spam-Sperre-Teams: Können wir so nicht bestätigen. ...und unsere Kunden auch nicht.
37,6% mehr Spam im Dezember
Nach einem äußerst gemächlichen Spamvolumen Anfangs Dezember sah es, wagten Optimisten zu glauben, dass wohl viele Spammer aufgeben würden, und den Spam endlich rückläufig würde. Doch weit gefehlt.
Es war nur die von uns prognostizierte Ruhe vor dem Sturm, denn schon am 22. Dezember war ein sprunghafter Anstieg von Spam zu spüren, und in den letzten Urlaubstagen des Jahres 07 legten die Versender der unerwünschten Werbemails mächtig nach.

Im Vergleich zum Monatsanfang erhielt jedes Mailkonto dann rund 48% mehr Spam, so dass am Monatsende eine Steigerung von 37,6% des Dezember zum November vorlag.
Pro eMail-Adresse zählten unsere Systeme im Dezember 1137 eindeutige Spam-eMails. Durchschnittlich wurden von Spam-Sperre.de im Dezember 95,2% der eMails abgewiesen.
Zum Vergleich: Im November erhielt jedes Mailkont durchschnittlich 826 echte Spam-eMails.
Weihnachts und Neujahrsgruß
Das Team von Spam-Sperre.de wünscht allen Kunden und Interessenten, Mitarbeitern, Freunden und auch allen anderen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einige geruhsame Tage zwischen den Jahren, und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2008
Spammer nutzen Nintendo Wii-Sucht der Briten zum Datenklau
In Großbritannien nimmt der Wii-Wahnsinn immer mehr zu. Durch die Lieferengpässe fahren viele Engländer nach Frankreich um noch eine Wii-Konsole zu bekommen. Auch die Versender von Spam-Mails haben dies offensichtlich für sich entdeckt und verschicken Massen an Spam-Mails die als legitmes Angebot getarnt sind. In Wirklichkeit handelt es sich aber wieder nur um sog. Phishing-Mails die nur einen Sinn haben, die Konto- und Kreditkarten Daten entlocken sollen. Statt dem möglichen Kunden die Chance auf eine Nintendo Wii zu geben, sammeln die Spammer nur die Daten um den Kunden das Geld vom Konto ab zu buchen und dann zu verschwinden.
Spamrückgang im Dezember: Die Ruhe vor dem Sturm?
Deutlicher Rückgang der Spam-Volumen Anfang Dezember.
Bei der Analyse der Logfiles zur Monatsmitte stellten die Administratoren von Spam-Sperre.de eine deutliche geringere Menge der täglich pro Postfach Spam-eMails fest.
Die Anzahl der täglich pro Kunden vermittelten eMails ging zeitweise bis zu 35% zurück.

Nach Meinung der Analysten im Hause Spam-Sperre ist das als Vorbereitungszeit zu werten. Die Spammer werden Ihre Aktivitäten auf die Weihnachtstage bündeln, da zu dieser Zeit erfahrungsgemäß die Supportabteilungen der Rechenzentren personell deutlich schwächer besetzt sind. Und zu solcher Zeit lassen sich Spams leichter publizieren, weil sie länger unentdeckt, bzw. langsamer bearbeitet und veröffentlicht werden.
Main Echo berichtet über die Spam Sperre
Am 7.12.07 hat die Main Echo einen Zeitungsartikel zur Spam-Sperre veröffentlicht. In dem Interview mit Andreas Hoffmann wurden noch mal alle Vorteile der Spam-Sperre genannt und die Funktionsweise erklärt.
Weihnachtsaktion
Spam-Sperre verteilt Weihnachtsgeschenke.
Jeder Neukunde der sich bis zum 24.12.07 anmeldet, kann die Spam-Sperre bis zum 15.01.08 kostenfrei nutzen.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Spam-Sperre Team zur Verfügung.
Zukunftsfähige neue Homepage
Im zweiten Schritt unserer Upgrades wurde die Homepage und die Inhalte überarbeitet und von unseren Webdesignern neu gestaltet. Mit diesem Vorgehen haben wir unsere Systeme sicherer gemacht, und sind für die weitere Expansion gerüstet. Demnächst erwarten Sie weitere interessante Features und Services wie z.B. die Prüfung, ob Ihr Mailserver auf irgendwelchen Blacklisten liegt etc. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Gefällt Ihnen das neue Design? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen
Systemumstellungen bei Spam-Sperre.de
Hinweis: Wegen Umstellungsarbeiten am System sind die Logs in der Zeit vom 9.11.07, ca. 13:00 bis 10.11. ca. 13:00 nicht vollständig. Der eMail-Verkehr ist davon nicht beeinflusst.
Businessfrühstück bei der IHK Würzburg
Der elektronische Datenverkehr wird immer mehr und ist schon fast am explodieren, Spam-Sperre.de unterbindet das. Endlich wieder Ruhe im Emailpostfach. Der große Vorteil des neuen Systems ist die hohe Treffsicherheit von 100.000 zu 1. So bleibt ihr System Viren, Trojaner und Würmer frei. Das System ist deutlich zuverlässiger als ein normaler Anti-Spam Filter. Wartung und Updates entfallen dank der ständigen Aktualisierung im Internet komplett.
Die neue Spam-Lösung wird am 23.11.2007 bei einem Business-Frühstück in der IHK Würzburg-Schweinfurt Interessierten Gästen vorgestellt. Die Teilnahme am Frühstück ist kostenfrei.
Anmeldung: Tel. 09396 9701-0 oder direkt bei der IHK, Stephan Spanfelner, Tel. 0931 4194-355
1&1 wieder auf Blacklisten?!
Ganz offensichtlich hat 1&1 in diesen Tagen mächtig Probleme mit Spammern auf ihren Servern. Relativ zeitnah und häufig tauchen sie derzeit auf von uns verwendeten Blacklisten auf und werden deshalb geblockt. Darunter auch eine sehr zuverlässige Liste, der wir, wie auch Yahoo und Hotmail großes Vertrauen schenken. Das ist KEIN Fehler von Spam-Sperre.de, sondern ein Problem, das 1&1 zu vertreten hat. Als Provider sind sie dafür zuständig, dass sie das Spammen von ihren Servern unterbinden.
Und genau das ist der Grund, warum sie auf den Blacklisten auftauchen.
Die eMail-Absender (=1&1-Kunden) sollten sich diesbezüglich bei 1&1 beschweren; schließlich bezahlen sie dafür, dass sie ein sauberes eMail nutzen können.
Unsere Kunden können ihre Absender unter whitelist.spam-sperre.de manuell direkt freischalten.
Eine generelle Freigabe unsererseits erfolgt nicht, da wir heute sowohl die Funktion unseres Systems, wie auch der Listen sichergestellt haben.
Warnungen
NEIN! Bill Gates verschenkt KEIN Geld
Mancher Spam ist hausgemacht. Kettenbriefe mit unsinnigem Inhalt Hoax genannt kommen nie an und werden von vielen Menschen GERNE weitergeleitet.
Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass der Bill Gates / Microsoft / AOL Kettenbrief bereits seit 2001 mehrfach die Welt umrundet hat, und noch immer fallen tausende Mitbürger darauf rein.
Bitte bewahren Sie Ihre Mitmenschen vor solchem Unsinn. Die folgenden Links dürften genug Bestätigung von offizieller Seite sein:

Bundesamt für Sicherheit in der IT
Der Spiegel - ein Comic zum Thema
eine ständig aktualisierte Liste der eMail-Enten finden Sie hier
Spam-Sperre auf Mainfrankenmesse in Würzburg
In Kooperation mit unserem zufriedenen Kunden und VIP-Partner Haustechnik-Weimann sind wir für die Interessenten aus dem mainfränkischen Raum auf der Mainfrankenmesse in Würzburg präsent. Sie finden uns dort in der Handwerkerhalle 23
Wir freuen uns selbstverständlich auf viele Anfragen aus dem Mitteldeutschen Raum, für den die Mainfrankenmesse ein regelrechter Besuchermagnet ist. 29.9.-7.10.
Mehr unter Messe-Wuerzburg.de
Rating der Blacklisten verändert
Unsere Nutzer können sich künftig einer Verbesserung in der Erkennung unerwünschter eMails erfreuen. Wir haben die Gewichtungen unser Blacklisten völlig neu überarbeitet, und einige unzuverlässige Listen ganz entfernt.
Spam-Sperre.de nutzt Blacklisten zwar erst, wenn die eMail im Vorfeld nicht eindeutig identifiziert werden konnte, hatte aber bei Kommunikation mit Südostasien in letzter Zeit mit 0,02% eine zu hohe Fehlerrate.
Massive Attacke auf Kunden erfolgreich abgewehrt
In den Logs unserer Server haben wir festgestellt, dass wieder einmal einer unserer Kunden massiv von Spammern heimgesucht wurde. Ohne die Spam-Sperre hätten ihm innerhalb weniger Stunden etwa 35000 eMails sein Postfach überflutet. Ohne aktivierte Spam-Sperre wären die Folgen diese: stundenlanges Löschen des Postfachs, endlose Telefonate mit dem Provider, und massive Schwierigkeiten auf Serverseite sowie in der eMail-Erreichbarkeit.
Aber als unser Kunde wunderte er sich lediglich bei der langen Ladezeit seines Logs und bemerkte daran, dass ihn die Spam-Sperre-Server vor dieser DOS-Attake erfolgreich schützen konnten.
Backscatterer ade!
Wir stellen fest, dass die Anzahl einschlagender (und abgewiesener) eMails mit dem Absender mailer-daemon@missing mehr und mehr ansteigt.
Spam-Sperre.de identifiziert diese eindeutig unter Nutzung von www.backscatterer.org und weist diese erfolgreich ab. Jedoch möchten wir aufklärend darauf hinweisen, dass diese eMails von Spamming unter falschen Domainnamen resultieren. Diese werden von sog. Backscatternden Servern mit Fehlern beantwortet.
Die Server sind also falsch konfiguriert und verhalten sich selbst abusive. Diese eMails abzuweisen kann also nur richtig sein! Echte Fehler-eMails gehen selbstverständlich sauber durch.
schnellere Server bei Spamsperre
15.08.2007 00:45 Heute hat Spam-Sperre.de einen neuen Server bezogen. Die unseren Usern bekannte MX-Domain wird künftig über einen anderen IP-Kreis durch ein schnelleres Rechenzentrum abgewickelt, nachdem mit dem vorherigen in den letzten 3 Monaten die Responsezeiten zeitweise auf mehr als 200ms geklettert sind.
In den neuen Netzen liegen wir jetzt wieder in Bereichen von 60-90ms. Das wirkt sich positiv auf unsere Systemauslastung aus. Da wir jetzt auch schnellere Server verwenden, liegt unsere Systemauslastung jetzt bei 2-4% Prozessorlast) und auch auf die Arbeitsgeschwindigkeit. Die Umstellung selbst wird durchgeführt zwischen dem 14.8. 23:00 und 15.8. 04:00 Uhr. Diese Umstellung hat für die Kunden und auf die Zuverlässigkeit Ihrer eMails keine Auswirkungen, da in der Zwischenzeit mehrere Systeme für die redundante (=zuverlässige) eMail-Zustellung sorgen.
Aber Achtung!
1.) Die Logs sind deshalb in der Zeit von 14.8. 17:00 bis 15.8. ca. 17:00 nicht vollständig, da in dieser Zeit Sicherheitsserver die Zustellung der eMails übernehmen. Dieser Zeitraum ist Internetbedingt bis zu 24h ab 14.8. 17:00
2.) Kunden, die auf Ihrem Empfangsserver die Firewall auf den Zulieferserver eingeschränkt haben, müssen beachten, dass sich dessen IP zwischenzeitlich ändert. Betroffene Kunden erhalten hierzu eine gesonderte eMail.
Allgemeine Informationen
Die Spamflut steigt!
In den letzten 24 Stunden ist ein starker Anstieg der geblockten eMails auf unseren Servern zu verzeichnen. Etwa ein Drittel mehr Spam als üblich konnte erfolgreich abgewehrt werden.

Nach Angaben des Sicherheitsdienstleisters Sophos sei das erhöhte Aufkommen auf Versuche zurückzuführen, Börsenkurse zu manipulieren. Angaben des Dienstleisters zufolge wurden mehr als 500 Mio. Mails verschickt, in denen die Empfänger aufgefordert werden, Aktien der Firma "Prime Time Stores Inc." zu erwerben.
Wirksame Sperre gegen Spam
Spamfilter minimieren die Infektionsgefahr des PCs und den Ärger des Anwenders.

Allerdings gelangen auch wichtige E-Mails fälschlicherweise in Spamordner und werden automatisch gelöscht. Der Gesetzgeber hat allerdings die Vorschrift, dass ab 2009 der Zugang einer E-Mail rechtswirksam ist. Spätestens dann müssen die Spamverdachtordner in die Datenarchivierung einbezogen werden.

Spam-Sperre.de bietet hier Hilfe. Als Marktführer bei den bayrischen Behörden etabliert, präsentiert sich die Technik und die Vorgehensweise hinter der Spam-Sperre. Alle Anforderungen an zuverlässigen E-Mail-Verkehr werden erfüllt.

Die Vorgehensweise: Bevor eine E-Mail ihr Ziel erreicht, sucht sie ihr Ziel und gibt ihre Herkunftsdaten zur Identifikation an den Zielserver. Erst danach werden die Daten übertragen. Hier arbeitet Spam-Sperre.de als Wächter bzw. Detektiv. Folge: „Echte“ E-Mails kommen am Ziel an und im Negativfall (Spam) erhält der Absender sofort automatisch eine Fehlermeldung und behält seine Daten; wie es das Gesetz vorschreibt. Dabei tritt der angenehme Nebeneffekt von Spam-Sperre.de auf, dass Spamer ihren Müll behalten und sich somit selbst liquidieren.

Das ITK- und Softwarehaus Etha GbR aus Urspringen hat das System jetzt auch für den „Normalanwender" zugänglich gemacht. So kann jeder Inhaber von Domains sein E-Mail-System auf Spam- und Virenfrei „updaten“.

Information: www.spam-sperre.de
Feierlichkeiten
Spam-Sperre präsentiert sich beim bundesweiten IHK-Treffen in Schweinfurt
Beim bundesweiten Treffen aller 44 IHKs in Schweinfurt präsentierte sich das IT-Unternehmen ETHA aus Urspringen am letzten Sonntag mit seiner neuen Anti-Spam-Lösung Spam-Sperre.de. Die Geschaftsführer dieses Innovationsproduktes, Andreas und Thorsten Hoffmann, waren dabei als Ehrengäste geladen.

Aus ganz Deutschland fanden sich für dieses Event rund 1500 Personen und Ehrenmitglieder der bundesweiten IHKs ein.

Gleichzeitig unterstützte ETHA damit das IHK-Fussball-Turnier „Chambers-League“ im Willy-Sachs-Stadion und kümmerte sich um die Großbild-Videoübertragung in der anschließenden Abendveranstaltung im Konferenzzentrum Marienbach Dittelbrunn.

In ihrem Spamblocker Spam-Sperre.de sehen die beiden Unternehmer eine Milliardenentlastung für die mittelständigen Betriebe, die täglich mit den Email Missbrauch in Berührung kommen, und dadurch hohe Zeit und Produktivitätseinbußen hinnehmen müssen.

"Die Flut illegaler Werbeemails kostet den Unternehmern in Deutschland Milliarden und wir haben die beste Lösung auf den Markt", so Andreas Hoffmann. Das Produkt Spam-Sperre sei in keinster Weise mit einem üblichen Spamfilter vergleichbar, denn die Technik hinter Spam-Sperre.de weist technisch einwandfrei nach, dass es sich bei den übermittelten Daten um gefälschte Datenpakete handelt. Diese werden vom System geblockt, und damit ist auch der Spam weg. Gleichzeitig wird nach Würmern, Trojanern und anderen Schädlingen gesucht, die sich auf dem eMail-Weg verbreiten. Die Zuverlässigkeit des Systems liegt bei 99,999% - die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spam durchkommt ist bei eins unter 100.000!

Um Spam-Sperre.de zu nutzen, sind weder Änderungen an der EDV des Kunden nötig, noch Installationsarbeiten vor Ort. Das System wird beim Nutzer quasi direkt ins Internet mit eingebunden.
4-faches Mailaufkommen im Vergleich zur Vorwoche
In Anlehnung an aktuelle Informationen von heise ("Rechner stöhnen unter Spamlast") möchten wir unseren Kunden heute mitteilen, dass wir in den Auswertungen unserer Logs das Vierfache eMail-Aufkommen im Vergleich zur Vorwoche festellen können. Am 29.5.07 erreichte die Spam-Sperre Block-Rate die Rekordhöhe von 95,6%. Unter 200 eMails befanden sich ohne Spam-Sperre lediglich neun echte eMails.

Die Meldungen, dass bei vielen Systemen Hardware nachgerüstet werden müsse trifft für Spam-Sperre - Systeme nicht zu. In der Höchstlast hatten wir am 29.5. eine Prozessor-Auslastung von 1,4%. Ohne Spamschutz hätten heute auf den Spam-Sperre - Systemen registrierte Domains im Durchschnitt 840 Spams erhalten. Diese sind selbstverständlich wie gewohnt geblockt worden.
Feierlichkeiten
Spam-Sperre als Sponsor für unterfränkischen Juniorentag
Am 20.05. wird Spam-Sperre als Sponsor am Tag der Wirtschaftsjunioren auftreten.
Bei der Veranstaltung werden wir mit einem Informationsstand präsent sein und über den Nutzen und die Funktion unseres Systems informieren.
Allgemeine Informationen
1&1 Server auf Spamlisten
Dieses Phänomen trat am Karfreitag, 6.4.07 erstmalig auf. Nachprüfungen ergaben, dass an jenem Feiertag 14 verschiedene IPs (Server) von 1&1 als Spammer erkannt wurden und 1&1 deshalb auf ca. 10 internationalen Spamlisten geführt wird. Wegen des IP-Sharing und Shared-Hosting-Prinzips bei den günstigen Hosting-Paketen sind damit gleichzeitig zahlreiche Domains für den eMail-Versand geblockt und landen ebenfalls in den Spamlisten der großen Anbieter. Natürlich werden deshalb eMails aus diesen Netzen auch von Spam-Sperre.de geblockt.

Hintergrund: Offensichtlich hatten Spammer unsichere Scripts (z.B. offene Formulare, SQL-Mailer etc.) auf verschiedenen 1&1-Servern ausfindig gemacht, und diese am Karfreitag zum Spammen missbraucht. Auffällig dabei ist, dass die Spamaktion am ersten Feiertag des Osterwochenendes startete. Vermutlich wussten also die Täter, dass der 1&1-Support zu der Zeit unbesetzt war.

Die völlig automatischen Prozesse hinter Spamsperre.de stellen bei ihrer Gegenprüfung gegen die automatisch aktualisierten Spamlisten fest, dass die Absender ebenfalls aus den Reihen der gehackten Servern kommen und blocken diese. Betroffen sind Accounts von Schlund & Partner / 1&1, insbesondere aber die, die als Mail-Host in ihrem eMail-Programm 1und1.kundenserver.de smarthost.kundenserver.de und mountng.kundenserver.de nutzen.

1&1 bemüht sich seit Mittwoch, 11.4. darum, die betroffenen IPs schnellstmöglichst aus den Spamlisten zu befreien. Weitere Anfragen diesbezüglich mögen die Versender geblockter Mails bitte direkt an 1&1 oder ihren Hoster richten.

Allgemeine Informationen
Phishing auf Platz 1
Im Januar 2007 gab es erstmals mehr Phishing-Angriffe als E-Mails, die mit Viren und Trojanern belastet waren. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Intelligence Report von MessageLabs (www.messagelabs.de) für Januar.
Für die Zunahme der Phishing-Angriffe macht der Managed-Service-Anbieter drei Faktoren verantwortlich:

- Erstens haben Online-Händler zunehmend Sicherheitsverfahren mit Zwei-Wege-Authentisierung eingeführt, was eine stärkere Verlagerung der Phishing-Aktivitäten auf noch mehr Erfolg versprechende sogen. "Man in the middle"-Websites zur Folge hat. Hierbei greift der Angreifer in die Interaktion des Kunden mit einer Original-Website ein. Die Opfer kommunizieren zwar mit einer legitimen Website, allerdings über eine gefälschte URL, die vom Betrüger gesetzt wird. Während der Kunde z.B. mit seiner Bank kommuniziert, wird diese gefälschte URL im Echtzeit-Modus zwischengeschaltet. Die eingegebenen Daten werden somit an die Bank und zum Angreifer weitergeleitet.

- Zweitens greifen immer mehr Phishing-Seiten mittlerweile statt auf HTML- auf Flash-Inhalte zurück, um die Abwehr-Technologien der Web-Browser auszuhebeln.

- Drittens vollziehen sich Viren-Attacken immer gezielter und nicht mehr im Zuge eines großen Ausbruchs, was deren verhältnismäßigen Rückgang erklärt.

Quelle: Business & IT 4/2007 (www.business-und-it.de)
Warnungen
Deutsches Rotes Kreuz warnt vor gefälschten Spenden-Aufrufen
Unter dem Betreff "Deutsches Rotes Kreuz ruft um Hilfe" werden zur Zeit die Empfänger um Spenden für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gebeten. Die Beträge sollen den Opfern des Sturms Katrina zu gute kommen.
Allerdings verbirgt sich hinter Webseite, auf die die E-Mail verweist, eine Phishing-Seite, die lediglich an den eingegebenen Kreditkartennummern interessiert ist. Das SSL-Zertifikat der Website ist vom Betreiber selbst unterschrieben und erzeugt im Webbrowser eine Warnung.
Laut Auskunft des DRK wurden bereits rechtliche Schritte eingeleitet.

Den Empfängern der Mails wird empfohlen, die Mails zu löschen und auf keinen Fall auf den Spendenaufruf zu reagieren.

Quelle: http://drk.de/presseinfo/index.html
Warnungen
Sicherheitslücke in Internet Explorer 6 und 7 erlaubt Codeschmuggel UPDATE
Eine kürzlich aufgetauchte Sicherheitslücke im Internet Explorer 6 und 7 auf aktuellem Patch-Stand unter Windows XP (SP 2) erlaubt es, mittels präparierter Websites oder E-Mails schädlichen Code auf PCs einzuschleusen.

Da ein Angriff nicht einmal den Webbrowser zum Absturz bringt, bekommen Opfer noch nicht einmal mit, dass sie angegriffen wurden.

Die Schwachstelle wurde derzeit noch nicht von Microsoft bestätigt.
Allerdings empfiehlt es sich, derzeit nur mit alternativen Browsern wie z.B. Mozilla Firefox ins Netz zu gehen und E-Mail bei Outlook bzw. Outlook Express nur im Text-Modus zu öffnen.

Quelle: http://www.avertlabs.com/research/blog/?p=230

Update: Die Sicherheitslücke wurde mittlerweile durch Microsoft bestätigt. Ein entsprechendes Sicherheitsupdate ist zur Zeit noch nicht verfügbar. Bis zur Veröffentlichung eines Patches wird daher geraten, keine vertrauenunwürdigen Seiten zu besuchen, sowie verdächtige Mails erst gar nicht anzusehen.

Quelle: http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/935423.mspx
Allgemeine Informationen
Spamfallen auf Webseiten einbauen
Bauen Sie in Ihren Web-Auftritt eine Spamfalle mit ein. Das ist eine eMail-Adresse, die von Spammer-Robots als eMail-Adresse gefunden wird. Wir empfehlen z.B. s-p-a-m-f-a-l-l-e@[ihredomain.xx]

Diese Adresse wird als Klartext im Quelltext hinterlegt, der Robot wird diese letztendlich finden und anfangen, diese um seinen Spam zu bereichern.
Doch genau hier schnappt die Falle zu: Er landet direkt auf der Blacklist.

Als Beispiel hierzu können Sie z.B. in unser Impressum schauen. Unsere E-Mail wird für den (menschlichen) Benutzer normal angezeigt, ein Blick in den Quelltext zeigt dann jedoch das Geheimnis.
Vorankündigung: Spamfreie Domains
Der Vermarktungsstart für spamfreie Domains ist der 15.4.2007. Ab diesem Zeitpunkt können Sie über dieses System Ihre Domain direkt registrieren. Bis dahin freuen wir uns über Ihre Registrierungsaufträge per Bestellformular.

Weitere Informationen in Kürze
Feierlichkeiten
Spam-Sperre im neuen Kleid
Der überarbeitete Web-Auftritt von Spam-Sperre ist online. Damit ist jetzt der interne Bereich deutlich leichter zu erreichen.
RSS-Feed bei Spam-Sperre ab sofort verfügbar
Gute Nachrichten für alle Fans von RSS-News-feeds: Bei Spamsperre gibts die Neuigkeiten künftig direkt mit diesem RSS-Feed. Das RSS kann mit jedem gängigen Reader gelesen werden.

Kostenlose Feed-Reader gibt es z.B. bei Feedreader.com, Google Reader oder dem plattformunabhängigen Amphetadesk.

Die Nutzer von Firefox brauchen eigentlich nur auf das orangefarbene Kästchen in der Adresszeile zu klicken.
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