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Tipps, wie Sie Spam vermeiden und was Sie noch gegen Spam tun können

Warum kommt eigentlich soviel Spam-Müll?
In den USA ist es in den meisten Staaten erlaubt, sog. Open1-Nachrichten zu verschicken. D.h. Der Absender darf eMail-Adressen - egal wo er sie findet - in ein Rundschreiben einbinden. Es ist also von Gesetzes her dort erlaubt, alle möglichen Webseiten zu durchwühlen und die gefundenen eMail-Adressen mit Angeboten zu versorgen. Daher soviel Spam.
Sind die Angebote in Spam echt?
Vermutlich ja. Allerdings handelt es sich bei allem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um die Originale, sondern um billige asiatische Plagiate: Edel-Uhren (z.B. "Rolex-Aufdruck") mit einem einfachen Quarzwerk und billigem Armband. Potenzmittel, die in Fernost hergestellt werden und in höstem Maße gesundheitsschädlich sind, Hehlerware und illegale Raubkopien von Software. Natürlich nur, wenn Sie die Ware wirklich erhalten. Denn das ist meist nicht sichergestellt. Aber wer würde denn zugeben, dass er als Mann Potenzmittel braucht? Also, für die Anbieter ein äusserst lukratives Geschäft zu Lasten aller eMail-Empfänger.
Wieviele Spammer gibt es?
Folgt man den Statistiken, so sind es nur etwa Hundert, die täglich ca. 1 Milliarde eMail-Beutzer tyrannisieren.
Wie kann man die Spammer sonst noch hindern?
  1. Nutzung von "Massensoftware" meiden, d.h. kein Outlook, kein Internetexplorer.
    Stattdessen besser Firefox oder Mozilla. Es gibt auch sehr gute alternative eMail-Software wie Pegasus, Lotus-Notes etc.
    Ihr EDV-Fachmann ist Ihnen sicherlich bei der Auswahl behilflich.
  2. Wenn z.B. MS-Outlook unvermeidbar ist (z.B. wg. Exchange o.ä.), dann immer die aktuelle Sicherheitspatches der Software installiert haben.
  3. aktuelle Firewalls und Anti-Virus-Software installiert halten. (Aktualisierungen beachten!)

Umgang mit Ihrer eMail-Adresse:

Wie kann ich verhindern, dass meine eMail-Adresse missbraucht wird?
  1. Lassen Sie Ihre eMail-Adresse nicht in Online-Auskünften oder anderweitig auf CD führen. Spammer verkaufen solche Adressen als Adress-CDs
  2. Benutzen Sie beim Weiterleiten von eMails immer die BCC-Funktion, sonst bekommen alle Empfänger an alle Adressen aller Mitempfänger
  3. Kanalisieren Sie Ihre eMail-Kommunikation auf wenige zentrale eMail-Adressen
Was kann ich noch tun?
Wenn Sie nicht unser Kunde sind, dann:
  • Stellen Sie in Ihren Internetseiten und Webformularen Ihre eMail-Adresse nicht direkt sichtbar in den Quellcode.
  • Beachten Sie, dass Hersteller und befreundete Unternehmen gerne Ihre Adresse im Web veröffentlichen, und unterbinden Sie das.
ODER: Werden Sie einfach Kunde bei uns!

Vorteil:
  • Es geht Ihnen kein Auftrag verloren, weil ein potentieller Interessent Ihre eMail-Adresse nicht findet.
  • Sie erhalten wirklich nur echte eMails

Formularspam

Was ist Formularspam?
Formularspam wird von sog. Bots (automatische Software) erzeugt, die auf das Kontaktformular Ihrer Webseite geht, dort Daten einträgt, und das Formular absendet. Der Spammer erhofft sich dabei, in einem Gästebuch einen Link auf seine Seite veröffentlichen zu können. Wenn Suchmaschinen diesen Link finden, wird die Seite des Spammers als wichtigere Seite eingestuft, da Sie darauf verweisen. Die "Spammer-Seite" wird dadurch z.B. von Google in den Google-Suchergebnissen weiter oben angezeigt.
Wer liest Formular-Spam?
Spam in Gästebüchern wird "eigentlich" nur von Suchmaschinen gelesen, die daran feststellen, wie populär die verlinkte Seite ist.
Was tun gegen Formular-Spam?
Anleitung gegen Formularspam:
  1. Setzen Sie Ihre Absender-Adresse immer als festgelegte Adresse ein (wenn das nicht durch Ihren Hoster automatisch eingestellt ist).
  2. Sorgen Sie dafür, dass die Domain Ihrer Absendeadresse IMMER auf dem selben Server liegt, wie das Formular.
  3. Benutzen Sie Captcha, Zufallszahlen o.ä., um automatisches Absenden der Formulare zu vermeiden.
  4. Prüfen Sie in der Auswertung des Formulars, dass der Referer (die verweisende Seite) auch die Webadresse des Formulars selbst ist.
  5. Lassen Sie Formulare nach dem Abschicken nochmals bestätigen.
  6. Lassen Sie keine Links in Ihren Gästebüchern zu, es sei denn Sie haben diese manuell freigegeben.
  7. Verlinken Sie befreundete Seiten gerne auf Ihrer Seite, aber nur mit einem durch Sie vorgenommenen festen Eintrag.
    Sprechen Sie bitte diese Anti-Formular-Spam-Anleitung mit Ihrem Web-Designer durch.
Spam-Rechner